Wir freuen uns mal wieder über schöne Sachspenden. Den ausgedienten Serverschrank werden wir bei Zeiten in ein indoor-Gewächshaus umfunktionieren und der Glastisch hilft bei der Umgestaltung des Sozialbereichs. Zudem haben wir eine vierfach Schraubeinheit erhalten, welche in zukünftige Projekte einfließen wird. Mittlerweile setzen wir in jedem Projekt gespendete oder gebrauchte Teile ein. So verhelfen wir ehemaligem Schrott zu einem neuen Einsatzzweck und reduzieren dabei erheblich die Erstellungskosten.
Lab umgeräumt
Nichts ist so stetig wie der Wandel. In dem Sinne wurde die Werkstatt mal wieder umgestellt. Die Werkbänke sind jetzt fast mittig im Raum angeordnet, was bei Montagearbeiten guten Zugriff von allen Seiten und ausreichend Platz gewährt. Die Lagerung erfolgt nun mit einer Kombination aus Metallregalen und durchsichtigen Kunststoff-Boxen. Die Maschinen stehen wie gehabt im hinteren Teil der Räumlichkeiten, allerdings ergänzt durch Ofen-Gestell und Drucker.
Verglichen mit den Aufnahmen vom Einzug vor nicht mal einem Jahr, ist der Unterschied schon recht deutlich.

„Neue“ Leinwand für den Beamer
Über Kleinanzeigen sind wir sehr günstig an eine gebrauchte aber gut erhaltene Leinwand gekommen. Diese wir nun bei zukünftigen Film-Sessions, Video-Konferenzen oder Treffen eingesetzt. Irgend etwas gibt es ja immer zu zeigen 🙂 .
Das Bild ist zwar etwas kleiner als die Projektion an der Wand, dafür heller und schärfer. Da der Beamer an sich auch schon ziemlich in die Jahre gekommen ist, holen wir mit der Kombi das maximum an Bildqualität raus.
DevLab: Teilnahme am Bürgerbudget 2021
Dieses Jahr hat die Stadt Wuppertal wieder die Kampagne ‚Bürgerbudget‘ gestartet. Bürger der Stadt können in dem Rahmen ihre Ideen für gemeinnützige Vorhaben einreichen. Wir freuen uns mit der Idee einer Maker und Recycling Community dabei sein zu können 🙂
Abgeschlossen – Aufbau Vereinsstruktur
Die im Oktober letzten Jahres angestoßene Vereinsgründung hat mittlerweile alle Formalitäten durchlaufen. Der Verein ist nun sowohl beim Amtsgericht als auch beim Finanzamt offiziell eingetragen. Damit konnte dann auch gleich ein eigens Konto eröffnet werden, über das zukünftig alle Zahlungen abgewickelt werden.
Dies Vereinfacht die Mitgliederverwaltung und den Kontakt mit anderen Organisationen, macht die Buchführung transparent und ermöglicht die Teilnahme an Förderprogrammen.
Auf- und Umräumen mit anschließender Jamming-Session
Erst wurde weiter fleißig an der Umgestaltung der Räumlichkeiten gearbeitet, um anschließend den Tag mit einer kleinen Gitarren-Session ausklingen zu lassen. Ein sehr schöne Kombo aus Technik und Kunst 🙂

Neue Sachspenden
Wir freuen uns wieder über viele schöne Teile aus einer Firmen-Sachspende. Das ganze Equipment war ursprünglich zur Verschrottung vorgesehen und erhält bei uns eine weitere Nutzung in unterschiedlichen Projekten. Insbesondere Automatisierungs- und Drucklufttechnik sowie Antriebe können wir bei den 2021-Projekten super gebrauchen.
An der Stelle noch mal vielen Dank 🙂
Teilnahme an Makerspace Challenge
Nach dem Motto ‚Einfach mal einreichen‘ nehmen wir an der Makerspace Challenge ‚Pimp your Space‘ der Zeitschrift MAKE teil. Eingereicht wurden die selbst gebauten Werkbänke, das geschweißte Untergestell für die Drehbank, Werkzeughalterungen für das Pegboard, ein gedruckter Fräser-Revolver und der Arduino Koffer





DevLab im Werkstattbericht der MAKE
Die Zeitschrift MAKE veröffentlich in ihrer Rubrik ‚Werkstattberichte‘ regelmäßig Neuigkeiten zu den FabLabs der Republik. In der aktuellen Ausgabe findet das DevLab als nunmehr zweiter Makerspace in Wuppertal Erwähnung. Zudem sind wir damit in der FabLab-Übersichtskarte zu finden. Wir freuen uns über den Artikel und werden zukünftig an der ein oder anderen Projekt-Challenge der Zeitschrift teilnehmen.
https://www.heise.de/news/Werkstattberichte-Neues-aus-den-Fablabs-und-der-Makerszene-5002348.html


Neues Spielzeug
Die Pneumatik-Zylinder stammen aus einer Firmen-Sachspende und finden bei unseren Projekten ein neues Anwendungsfeld. Der Festo Zylinder wird zukünftig den Handhebel einer manuelle Spritzgussmaschine ersetzten und so das Gerät auf Semi-Automatik upgraden. Mit dem grünen Tox-Antrieb soll, aufgrund des hohen Pressdruck, im Bereich alternative Kunststoffe experimentiert werden. Die Extruder-Schnecke ist zur Abwechslung mal gekauft und wird das Herz einer Extruder-Linie bilden.


Studentenprojekt Session
Derzeit werden im Lab zwei Studentenprojekte aktiv voran getrieben. Bei der heutigen Session ging es um nachhaltige Dekor & Kunstobjekte aus Holz und recyceltem Kunststoff. Dabei stand die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund. Nach einer kurzen Einweisung in das CAD-Programm und gelegentlicher Designunterstützung konnte für das erstellte Design eigenständig ein Fräsprogramm erstellt werden. Eine Stunde später lag das erste bearbeitete Teil auf dem Schreibtisch.
Fräse läuft wieder
Die Teile für die Fräse sind alle wohlbehalten vom Lohnfertiger zurück gekommen. Bei der Montage zeigte sich, Alles passte perfekt.
Der jetzige Aufbau erhöht erheblich die Steifigkeit der Maschine und trägt zur besseren Bearbeitung von NE-Metallen bei. Zudem sind die Teile mit Ausrichtelementen versehen, um die Passgenauigkeit zu erhöhen. Die Führungen liegen an einer Ausrichtkante und die Seitenelemente werden vor dem Verschrauben mit Zylinderstiften ausgerichtet. Damit schafft die Fräse den Kossal-Flug in weniger als 12 Parsec.
In den nächsten Monaten wird die Z-Achse ebenfalls überarbeitet. Der jetzige Aufbau mit der ‚originalen‘ Achse ist eher eine Zwischenlösung.
Abluftbox angeschlossen
Die selbst gebaute Abluftbox wurde mit zwei 100ern Ansaugschläuchen und einem 150er Abluftschlauch verbunden. Die kleineren Schläuche werden bis an den Arbeitsbereich geführt und dienen dort zur Absaugung von Dämpfen und Rauch welche zum Beispiel beim Aufschmelzen von Kunststoffen oder bei Löt- und Schweißarbeiten entstehen. Die nächsten Updates werden Abluft-Schwenkarme und eine Drehzahlregelung für den Motor sein. Bei ganz viel Zeit vielleicht noch eine Kopplung mit einem Luftqualitäts- Sensor.
Hauptsache läuft erst mal 🙂
Neue Workspace Internet Connection
Um den steigenden Anforderungen an die Internetverbindung im Workspace gerecht zu werden, musste eine neue ‚Leitung‘ her. Mit dem neuen Anschluss können wir nun unbegrenzt Daten schaufeln. Parallele Streams, Live-Videos / Chats und online Stammtische sind kein Problem mehr. Dies erhöht erheblich unsere Reichweite als Workspace, insbesondere in Zeiten mit begrenzenten physischen Kontakten
Schöne Sachspende
Wer schon mal versucht hat etwas zu bauen oder zu reparieren, der stellt schnell fest: Selbst für kleine Sachen braucht man oft recht umfangreiches Werkzeug. Daher freuen wir uns sehr über die neuste Sachspende aus einer Haushalts / Werkstatt-Auflösung. Bei uns finden die Teile eine neues Zuhause und kommen bei unseren Projekten zum Einsatz.
Neuer Discord Server Precious Plastic Germany
Da der ‚originale‘ Precious Plastic Discord Server die Unterkanäle der einzelnen Länder auflöst, gibt es nun einen separaten Precious Plastic Germany Server. Der Kanalaufbau ist wie gewohnt, allerdings mit diversen Modifikationen. Zum Beispiel gibt es nun einen Sprach / Streaming Kanal.
An der Stelle vielen Dank an DennisNPunkt und Adren für das aufsetzten und Verwalten des Servers 🙂

Neu: MIRO als Planungs-Tool
Als neues Planungs- und Organisationswerkzeug setzten wir die online-Whiteboard App MIRO ein. Auf einer digitalen Arbeitsfläche werden diverse Info-Elemente wie z.B. Post-its oder Bilder platziert und diese dann im Kontext angeordnet.
Bei unserem Injector-Project stellen wir so die verschiedenen Phasen jeder Entwicklungs-Iteration dar. Erst werden die Komponenten festgelegt, dann ein Model erstellt, dieses dann gebaut und parallel evaluiert. So ist man immer im Bilde was gerade wie läuft und als nächstes zu tun ist. Zudem besteht die Möglichkeit mit mehreren Personen parallel an dem Board zu arbeiten, was insbesondere bei unseren offenen ‚Mitmach-Projekten‘ sehr hilfreich ist

Heizung für die kalten Tage
Um die ungeheizte Werkstatt selbst im Winter auf angenehme Temperaturen zu bringen, haben wir zwei Heizstrahler angeschafft. Einmal die 10KW Heizkanone um die Werkstatt auf Temperatur zu bringen und den 4KW Katalytofen zum halten der Wärme.



Upcycling Abluftsystem
Insbesondere bei Arbeiten mit geschmolzenem Kunststoff entstehen Dämpfe. Um dem entgegen zu wirken brauchen wir ein zuverlässiges Abluftsystem.
Der Ablüfter mit 800m³/h wurde in ein schallisoliertes Holzgehäuse eingebaut. Über die drei 100mm Anschlußstutzen können alle Maschinen im Lab angeschlossen werden. Bis auf den Lüfter und die Stutzen sind alle Teile Upcycling Komponenten aus älteren, demontierten Projekten.



Umgestalteter Sozialbereich
Die Couch steht jetzt an der Wand unter dem Beamer und die PC Arbeitsplätze sind an der Wand platziert. Insgesamt wirkt der Bereich nun offener. Von der Couch aus hat man gleichzeitig das Beamer Bild und den Streaming PC im Blick.


DevLab Sokoban Gameplay
Das erste LetsPlay vom DevLab Sokoban ist online.
An der Stelle beste Grüsse an JustEpyx 😀
Neue Sachspenden
Viel Equipment im DevLab stammt aus Haushaltsauflösungen. Die Neusten Zugänge sind ein Kühlschrank, eine Heizplatte, Halogenstrahler, ein Glühwein-Kocher 🙂 und diverse Werkzeuge.





Fräse überarbeiten
Zur Verbesserung der Stabilität und Steifigkeit bekommt die Fräse mal wieder ein Update. Der ursprüngliche Aufbau mit zwei seitlich verschraubten Rundführungen wird komplett ersetzt. Der neue Aufbau mit einer 20 Aluplatte und aufgeschraubten Linearführungen sollte das Fräsen von NE-Metellen erheblich verbessern. Doch vorher werden die Teile zur Bearbeitung an einen Lohnfertiger geschickt. Wir sind gespannt…..
Start: Bau eines DevLab Sokoban
Der Bau eines eigenen DevLab Game im Sokoban-Stil hat begonnen. Der Spieler kann zwischen Vogelperspektive und 3D-View wählen. Wer die Kisten möglichst clever an den richtigen Stellen platziert, gewinnt.
All Credits to JustEpyx
https://www.youtube.com/channel/UCCUaYT-T4fJ0zeADXwJtKQQ
Gestartet : Projekt Benchtop Extruder
Mit Hinblick auf unsere Aktivitäten im Kunststoff-Recycling möchten wir ausprobieren, in wie fern sich ein günstiger Desktop-Extruder nutzen lässt. Das Ganze läuft wieder unter unserer Rubrik ‚Open Project‘ an dem sich jeder physisch oder remote beteiligen kann. Am Anfang steht ein sehr einfacher Funktions-Prototyp, welcher über diverse Iterationsstufen immer weiter verbessert wird, bis ein vorzeigbares Gerät entstanden ist. Auf dem Weg dahin ist von durchgebrannten Motoren über verstopfte Förderschnecken wieder alles dabei 😀






















































