Bildproduktion einzelner TSA Mitglieder, veröffentlicht auf der EVOKE Demoparty





DevLab-TSA e.V. Makerspace
Bildproduktion einzelner TSA Mitglieder, veröffentlicht auf der EVOKE Demoparty




Nach dem Abschluss der Renovierungsarbeiten geht es mit dem Interieur weiter. Die große Holzfräse hat ihren Aufstellort bereits gefunden und wird nun Stück für Stück zu einem Gesamtkunstwerk zusammen gesetzt. Als Basis dient das Grundgestell, an welches der Portalschlitten und die Spindelachse montiert werden. Erste Anbauteile wie Achs-Endschalter und Verkleidungselemente sind ebenfalls verbaut.




Feinste Eigenproduktion welche bei der letzten Demoparty in Köln an den Start geschickt wurde. Das Kernteam hat sich in Form digitaler 3D-Avatare quasi selbst nachgebaut um in dem Video virtuell abzurocken. Hauptprotagonist sowie Sänger ist wieder der zweite große Vorsitzende des DevLab aka Ami, welcher letztes Jahr ebenfalls in den gleichnamigen Spielen AmiRun 1 & 2 zu sehen war. Die im Abspann zu hörende Stimme ist KI generiert und wurde in das eigens dafür komponierte Musikstück eingebettet. Abgerundet wurde das Ganze mit selbst erstellten Szenen und Graphikelementen.
Nach der Party ist vor der Party, das Team freut sich dieses Jahr wieder über mannigfaltige Beiträge und gute Platzierungen.
Demo TSA Kamamamachen : PLATZ 2 von 13 ( by Epyx / Core / AMItac)
Pixel Grafik TSA core : PLATZ 3 von 20
Pixel Grafik TSA epyx : PLATZ 5 von 20
Pixel Grafik DevLab_TSA AMItac : PLATZ 2 von 20
3D Scene TSA Epyx : PLATZ 5 von 6
3D Scene DevLab_TSA AMItac : PLATZ 6 von 6
MP3 TSA Core : PLATZ 2 von 16
MP3 DevLab_TSA AMItac : PLATZ 4 von 16
ANSII TSA Epyx : PLATZ 7 von 18
ASCII DevLab_TSA AMItac : PLATZ 13 + PLATZ 14 von 18
C-64 TSA Spider Jerusalen : PLATZ 6 von 11
Diese Woche ist es soweit, die alten Herren und ihre Herrin werden sich am Wochenende auf einer Veranstaltung für digitale Künste zusammenrotten und feinste Beiträge kredenzen.
und wir nähern uns langsam der Zielgeraden….
Bei der Abschätzung ob eine Idee ökonomisch tragfähig ist hilft zukünftig ein internes Kalkulationstool. Damit besteht die Möglichkeit eingesetztes Rohmaterial, die zur Fertigung nötigen Prozesse und anfallende Kosten für Verkaufsplattformen monetär zu bewerten. Das Tool wird open source in unserem GitHub-repository veröffentlicht und bei Bedarf aktiv weiter entwickelt.

So, bald ist es soweit, die alten Herren sind schon heiß und haben wöchentliche Teaser gebastelt.
Direkt neben den aktuellen Räumlichkeiten befindet sich eine zweite Halle, welche zukünftig ebenfalls durch den Makerspace genutzt werden kann. Geplant ist primär Maschinen und Utensilien für die Holzbearbeitung anzusiedeln. Im Moment werden noch die letzten Maler und E-Installationsarbeiten ausgeführt, dann ist die Fläche bereit für den Einzug.


Nach dem Streichen der Räumlichkeiten geht es am Interieur weiter. Der Schmezlofen samt Formen und Rollenaufbewahrung steht im Außenbereich. Die Kühlschrankfront hat ihren olivegrünen Teint gegen mattes Schwarz getauscht und ist Bestandteil eines Blocks für Kaltgetränke und Kaffee. Der angrenzende Schreibtisch musste einer Arbeitsplatte mit Hockern weichen. An den zwei Werbänken können nun Zusatzflächen ausgeklappt werden und die angefallenen Sägezuschnitte dienen als Regalbretter für mini-Retrokonsolen.




Die ersten Versuche mit eigenem Recyclingmaterial laufen an. Im Vereinsumfeld wurden PLA-Kunststoffreste aus 3D-Druck Abfällen wie Stützmaterial, Fehldrucke und nicht mehr benötigte Teile gesammelt. Diese wurden dann in unserem Schredder zerkleinert und schließlich in den Einfülltrichter des Extruder gekippt. Nach ein paar Probeläufen mit verschiedenen Temperaturen und Geschwindigkeiten, konnte schon relativ gutes Material erzeugt werden. Um die Qualität weiter zu steigern, sind allerdings wieder ein paar Modifikationen an der Linie nötigt.



Nach der Planungsrunde laufen nun die ersten Maßnahmen zur Umsetzung der Idee an. Da der Keller unter der Werkstatt sehr feucht ist, strahlen die Wände mittlerweile in einer schönen gelben Patina. Abhilfe, bzw. Linderung soll Kalkfarbe und an ausgewählten Stellen Feuchteblocker schaffen. Stilecht wird die neue Deckschicht mit einem Sprühsystem statt mit Rollen aufgetragen. Das verwendete Equipment war noch von privaten Renovierungen über, so dass lediglich in zwei Eimer Kalkfarbe und Abdeckfolie investiert werden musste.



Wir begrüßen unser neues MitGlied ‚Rimmler‘ in der Fraktion für musikalische Künste. Möge die Macht mit Ihm sein.
Die ersten Werke stehen im TSA Art Labs Channel zur Verkostung bereit.
Der Start der Jahressaison wurde mit einem Grill & Chill Event gefeiert. Die alten Herren und ihre Herrin ließen es sich mit Grillgut, Kartoffel- und BigMäc Salat sowie Hopfenkaltschalen gut gehen. Parallel lief der Livestream der Demoparty Revision.





Bevor man wild mit dem Werkeln anfängt, sollte vorher überlegt werden was man denn alles umgestalten möchte. Vereinsintern sind daher die Planungen für den Aufbau des Recyclingcafes angelaufen. Layout, Rendering, To-Do-Liste und Kostentabelle liegen zentral auf einem Online-Whiteboard, für Diskussionen und Abstimmungen dient unser Discord Channel. Die Liste mit den einzelnen Tasks ist auf jeden Fall schon mal gut gefüllt 🙂

Die jährliche Jahreshauptversammlung des Vereins wurde vorbildlich im ersten Quartal abgehalten. Nach einem ausführlichen Bericht zur Lage des Vereins durch den ersten großen Vorsitzenden wurde der Vorstand für seine souveräne Tätigkeit entlastet. Im Anschluss drehte sich in einem Wahldurchlauf das Personalkarussell für die Vorstandsposten. Um dem Anspruch vollständiger Transparenz (Pron. Wer/Wo) auch in einem Umfeld steigender Vereinsumsätze gerecht zu werden, entschied sich die Volksversammlung für den Einsatz eines Kassenprüfers. Des weiteren wurden diverse Satzungsänderung zu den Themenfeldern Mitgliedsbeiträge und digitale Hauptversammlung beschlossen. Die Abschlusslaudatio hielt wie immer der Ehrenvorsitzende Walli.
Ende März war es wieder soweit, die Maker Faire Ruhr öffnete für zwei Tage ihre Pforten. Auf dem Gelände der DASA-Arbeitswelt Ausstellung verteilten sich viele verschiedene Stände von Makerspaces, Hochschulen, Amateurfunkern, Steampunks, Upcyclern , CNC-Fräs-, Laser- und Robotikenthusiasten. Am frühen Nachmittag auch nicht allzu voll, so das man entspannt durch die Ausstellung schlendern konnte um hier und da einen kleinen Plausch zu halten.



Entlehnt an die bereits etablierten Reparaturcafes kam im Verein die Idee eines Recyclingcafe auf. Man schaut auf einen Kaffee im Makerspace vorbei, bringt ausgewählte Kunststoff-Abfälle mit und wir überlegen gemeinsam, was sich so alles an neuen Teilen aus dem Material herstellen lässt. Ganz nebenbei lernt man dabei mehr über Kunststoffe, deren Recycling und alternative Werkstoffe.
Da wir als gemeinnütziger Verein die Umsetzung ehrenamtlich durchführen, konnten wir uns über eine finanzielle Zuwendung von 1000€ aus dem Fördertopf ‚2000×1000€ für das Engagement‘ des Landes NRW freuen.

Inspiriert durch den Workshop der dezentrale Dortmund, gibt es bei uns in der Werkstatt und im Discord nun die neue Kategorie BioLab. Wobei die Bezeichnung für die Anfänge etwas hoch gegriffen ist, starten wir das Ganze doch erst mal mit schüchternen Pflanzversuchen. Aber selbst dabei gibt es schon viel zu lernen. Es gilt Licht- und Dunkelkeimer zu unterscheiden sowie auf Einpflanztiefe, Keimtemperatur, Feuchte, Bewässerung und Saatsaison zu achten. Der Anfängliche Aufbau mit Pflanzbehältern und Lampe wurde dann auch gleich erweitert. Im Keller der Großeltern lag noch ein altes Gewächshaus und als Heizmatte eignet sich die ausgemusterte Bettheizung aus einem früheren 3D-Drucker Projekt. So ist die Freude groß, wenn die ersten kleinen Pflänzchen aus dem Boden sprießen. Ein paar der Setzlinge werden dann bald in unser Hochbeet umgesiedelt.



An der Filamentlinie wurden mal wieder einige Verbesserungen implementiert. Statt mit einer einfachen Zuleitung werden die einzelnen Peripheriegeräte nun zentral von einem gemeinsamen Schaltkasten versorgt. Zudem ermöglichen seitliche Not-Aus Schalter eine Schnellabschaltung im Fehlerfall. Dank einer Absaugung über dem Extruder entfällt zukünftig das Tragen einer Maske während des Betriebs. Der Kunststoff-Vorratsbehälter für die Wasserkühlung musste einem Glasbecken mit Deckel weichen und erhält nun mehr Zufluss über einen zweiten Ablaufstutzen. Messeinheit sowie Puller teilen sich neuerdings eine gemeinsame Grundplatte mit Umlenkrollen und auch der Winder ist wieder auf seinem Platz.


Die Wochenenden von Dienstreisen lassen sich nicht nur für Restaurant und Brauereibesuche nutzen, sondern auch um dem jeweiligen lokalen Makerspace einen kleinen Besuch abzustatten. In dem Fall SynergyMill Makerspace in Greenville South Carolina, welcher in einem kleinen Industriegebiet unweit des Stadtzentrum ansässig ist. Obwohl wir ohne Anmeldung reingeschneit sind, bekamen wir nach einem freundlichen Empfang eine kleine Tour durch die Räumlichkeiten. Der Space bieten auf 180qm Alles was man für eigene Projekte benötigt. Mechanische Bearbeitung, Lasercutter, Fräsmaschine, Elektrowerkstatt und sogar einen Bereich für Künstler. Eine coole Idee waren drei separaten Boxen mit 10qm welche Mitglieder für ihre Projekte mieten können.



So, die alten Herren wollten es mal wieder wissen und nahmen spontan an der Zenta Demoparty teil. Dafür wurde, relativ kurzfristig, an digitalen Beiträgen geschraubt. Trotz des knappen Zeit Horizonts war das Team mit den erreichten Platzierungen mehr als zufrieden. Insbesondere Großmeister Epyx freute sich für seine Pixel Graphik über Platz 1.
An der Universität Düsseldorf kam für ein Projekt zu alternativen Baustoffen unser Open Source Prozess zur Herstellung von Kunststoffplatten aus Recyclingmaterial zum Einsatz. Das Anfertigen der Formen sowie die Schmelzversuche wurden dabei in der Uni-Werkstatt durchgeführt. Die Ergebnisse sehen nach ein paar Iterationen bereits sehr gelungen aus. Solche Rückmeldungen freuen einen natürlich besonders, da man live sehen kann, wie das veröffentlichen von Bauplänen eigener Entwicklungen andere Projekte unterstützen kann.




Die Tage fand der erste online Workshop der Dezentrale Dortmund rund um das Thema Open Biolabs, Biodesign und Biofabrication statt. Zu Beginn der Veranstaltung gab es viele nützliche Tipps zur heimischen Pflanzenzucht, danach ging es in die Vorstellungsrunde und das Netzwerken. Somit war der erste Eventrahmen gesetzt welcher nun regelmäßig, mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten, wiederholt wird. Von unserer Seite ein super Start, da wir uns mehr mit anderen Makerspaces vernetzen möchten und in unserer Werkstatt ebenfalls ein Bereich Biofabrication aufgebaut werden soll.
