Förderband Iteration2 Feldtest

Das Förderband hat seinen Feldtest über mehrere Stunden erfolgreich absolviert und dem Schredder fleißig Nahrung in Form von Flaschendeckeln zugeführt. Durch das Update der Lichtschranke am Auslass werden immer nur ein paar Deckel in die Schneiden abgeworfen und anschließend erst mal gewartet. Wenn man sich daneben stellt wirkt das ganze relativ langsam aber mehr packt das kleine Schredderchen leider nicht. An der Unterseite wurden zusätzliche Rollen verbaut damit das Band weniger durchhängt. Insgesamt aber sehr schön und befreiend, so kann man sich in der Werkstatt anderen wertschöpfenden Tätigkeiten widmen während die Maschinenknechte im Hintergrund ihre Arbeit verrichten. Als nächstes, mit Iteration 3, einige kosmetische Maßnahmen und kleinere Probleme beheben. Zum Beispiel ist der Abstand zwischen Band und Rahmen noch zu groß so das sich Deckel zum Kuscheln and die Förderrollen legen können. So langsam biegt das Projekt in die Zielgerade ein. Aaahu

Snowmans 6040 Projekt in der Winterpause

Während der Makerspace im Kälteschlaf liegt, wird in den Heimwerkstätten weiter an Ideen getüftelt. Kreativität und Freiheitsdrang sind eng verknüpft, daher sollen die Grenzen der CAM Software einer 6040 Fräse gesprengt werden. Ab Werk ist die Steuerung auf die Software Mach3 ausgelegt, welche schon etwas in die Jahre gekommen ist und für manche Anwendungen eher eine suboptimale Lösung darstellt.

Allerdings ist das Vorhaben durchaus ambitioniert, müssen doch alle Komponenten der Steuerung ersetzt werden. Ein ESP32 Mainboard mit WLAN, die zuverlässigen TB6600-Treiber und ein neuer Frequenzumrichter ersetzten die alte Steuerung. Via Arduino IDE programmiert Snowman eine Firmware, die G-Code verarbeitet und die Fräse mit alternativen Programmen wie GRBL, HDGDL oder FAFO kompatibel macht.

Die neue Lösung ist plattformunabhängig, unterstützt Open-Source-Tools wie Candle und ermöglicht WLAN Fernsteuerung . Snowman machte die Fräse durch Handauflegen flexibler und moderner.

Nach dem Umbau kommt das Ausprobieren. Motor-Synchronisation und Kalibrierung erforderten Tests, die Stromversorgung musste stabil sein. Snowman optimiert den Code, um Verzögerungen zu vermeiden, und nutzt ein separates Netzteil für die Motoren. Insgsamt ein wundervoller Beweis für Kreativität und Tüftlergeist. Die umgebaute 6040-Fräse steht für die Makerspace-Idee: Wissen teilen und Technik zugänglich machen. Man darf gespannt sein, was er als Nächstes plant.

ZX Spectrum 48K: Ein liebenswerter Dino der Computerwelt

In den 80ern war der ZX Spectrum 48K ein Hit: 48 Kilobyte RAM, ein 3,5-MHz-Z80A-Prozessor und Gummitasten, die sich wie Marshmallows auf Fahrradschläuchen anfühlten. Tippen war ein Glücksspiel – oft löschte man aus Versehen stundenlange BASIC-Arbeit. Spiele luden mit einem Kreischen wie von einem kaputten Faxgerät, nur um dann „LOAD ERROR“ zu zeigen.

Die Grafik? Blockig, mit „Colour Clash“ Farbüberlagerungen – ein Picasso aus Pixeln. Titel wie Manic Miner forderten Fantasie: War das ein Held oder eine Wand? Kollisionen waren mehr Vorschlag als Regel. Doch genau das machte ihn liebenswert.

Er war erschwinglich, schrullig und zwang zur Kreativität. Viele lernten mit 10 PRINT „Hallo“; 20 GOTO 10 programmieren. Heute ist er ein Nostalgie-Star: Sammlerstück, Emulator-Magnet und Symbol einer Zeit, als Highscores noch auf Zettel wanderten. Der Spectrum hatte Charakter – mehr als manches moderne Gadget. Also erheben wir unsere imaginären Joysticks und stoßen auf dieses pixelige Wunder an. Möge dein Kassettenlaufwerk ewig kreischen, alter Freund und willkommen in unserer Makerspace MiniKonsolen Sammlung !

Build: Iteration 2 Belt Feeder

Die Nachfolgeversion geht an den Start. Das Spannersystem erleichtert das Straffen des Bandes ungemein. Der Materialvorrat ist nun komplett auf dem Band montiert und wird über eine Blende nur dosiert freigegeben. Flankierend erfasst eine Lichtschranke den Materialfluss und reduziert die Materialzuführung entsprechend. Die Tests werde zeigen ob der Aufbau bestand hat oder abermals angepasst werden muss. Feeders gonna Feed

Make: PCB

Glückwunsch, ihre Makerspace-Zivilisation erreicht Technologie-Level 8. Die Herstellung von Leiterplatten ist nun freigeschaltet. Entwicklungszeiten reduzieren sich um 2 Punkte und Beschaffungskosten um 3.

Je nach Elektronik Projekt ist es durchaus sinnvoll eine eigene Leiterplatte in das Vorhaben zu integrieren. In unserem Fall soll eine PCB als Motherboard dienen um die Verschaltung von Microcontroller, Sensoren und Aktoren zu vereinfachen. Für diese, eher grobschlächtige Aufgabe, eignet sich das ausfräsen von Leiterbahnen besonders gut. Die digitale Toolchain ist ähnlich zu einer Bestellung über PCB Dienstleister. Erst werden mit KiCAD Bauteile und deren Verschaltung entworfen, anschließend daraus das PCB Layout erstellt. Den Maschinencode für die Fräse erzeugt FlatCAM. Danach den Rohling schön flach fixieren, den Stichel einspannen und schon kann man auf Start drücken. Durch das Abtragen der Kupferschicht entstehen die eigentlichen Leiterbahnen. Um das Ganze mit Bauteilen bestücken zu können muss der Stichel nach getaner Arbeit gegen einen Bohrer ausgetauscht werden und schon läuft der Maschinenknecht erneut los.

2025 > 2024

Und wieder ist ein Werkstattjahr verstrichen in dem der Verein als Träger der physischen wie auch digitalen Infrastruktur auf viele schöne Projekte und Events zurückblicken kann. Dieses Jahr wieder einmal die Werkstatt leicht umgestalten, den Maschinenpark in dem hinteren Drittel der Fläche akkumulieren , so daß im Mittelteil freier Raum entsteht, welcher je nach Bedarf genutzt werden kann. Für das Format ‚Reyclingcafe‘ den Fokus zukünftig mehr auf Endprodukte statt auf den Prozess der Kunststoff-Aufbereitung legen. Die Makerspace-Projekte sollen sich weniger um Maschinen und mehr um einzelne Anwendungen drehen. Flankierend sind wieder viele schöne Events zu Förderung der Gemeinschaft gesetzt.

BeltFeeder Iteration 2

Die Erkenntnisse aus dem Feldeinsatz werden direkt in den Entwurf einer verbesserten Version gegossen. Das ganze Gerät ist nun durch vier Rollen am Gestell verschiebbar. Um das Band mittig zu halten bekommt die hintere Führungsrolle eine konische Kontur sowie seitliche Rollenführungen. Zudem kann das Band über Schrauben gespannt und ausgerichtet werden. Die Menge des Abgeworfenen Materials wird mittels Lichtschranke dosiert. Zudem erfolgt der Abwurf lediglich bei niedriger Schredder Last. Im Überlastfall erfolgt der Rücklauf über ein Wechselrelais. Zur Verminderung von EMV Problemen kommen Snubber zum Einsatz. Der Materialvorrat wandert komplett auf das Band und erhält im vorderen Bereich ein Blech um große Materialanhäufungen zu vermeiden. Tja, dafür das die erste Version am Rechner ganz gut aussah, einiges an Änderungen….

Konsolidierung der online Präsenzen

Die Inhalte der social Media Accounts des Makerspace werden zukünftig in der Präsenz der Dachorganisation TSA-Society aufgehen. Durch weniger Accounts vereinfacht sich die Verwaltung bei gleichzeitiger Steigerung der Inhaltsdichte.

Ähnliche Bestrebungen gibt es bei den über etliche Dienste verstreuten Chatgruppen. Diese werden größtenteils geschlossen und inhaltlich nach Discord verlagert. An der Stelle sinkt ebenfalls wieder der Verwaltungsaufwand und es ergeben sich vielseitige Synergien aufgrund einer gemeinsamen Präsenz auf einem zentralen Chatserver.

Besuch PreOpening StartupScheune

Die zwei Vorsitzenden machten sich in einer motorisierten Kutsche auf den Weg nach Duisburg, um den Keimling einer neuen Kreativ-Location zu begutachten. Etwas abseits und ländlich gelegen wurden in einer modernisierten Scheune Räumlichkeiten okkupiert, um dort dem Geist des kreativen Arbeitens zu fröhnen. Das Konzept basiert auf mehreren Themenräumen für z.B. Marketing, Recycling, Fertigung, Socializing etc. , zudem kann Fläche für die Umsetzung eigener Ideen angemietet werden. Neben den genannten Räumen steht eine riesige Expansionsfläche zur Verfügung, welche darauf wartet in Zukunft durch Umbauten erschlossen zu werden. Wer also aus der Region kommt und einen Hort für seine Ideen sucht oder sich in die Gestaltung der Location einbringen möchte, der tritt der WhatsApp Gruppe bei oder besucht eines der regelmäßigen Stammtisch treffen.

Grill & Chill II

Der Jahresabschluss unserer allseits beliebten Veranstaltung zur Förderung der Geselligkeit und des allgemeinen Wohlbefindens. Diesmal wieder kombiniert mit einer Geburtstagsfeier, der alte Haudegen Snowman zählt nun 50 Lenze. Was wiedrum heißt, die Party wurde mit zusätzlich Grillgut und Flüssignahrung upgegraded. Den mittlerweile obligatorische, eigens für die Veranstaltung kreierte PartyScroller, füllten die anwesenden Feier-Philister für die Nachwelt mit kleinen Textpassagen.

BeltFeeder Projekt: Iteration 1 – Testing

‚Der Gerät‘ ist nun soweit gediehen um zuverlässig Material in den Schlund des Schredders zu fördern. Diesmal war die Debugging Phase etwas ausgedehnter und ging mit Änderungen am Programmcode sowie dem Austausch von verschiedenen Hardwarekomponenten einher. Parallel zum anstehenden Feldtest läuft die Arbeit an der Iteration 2 an, da allein die Trockenlauftests ein paar Themen an die Oberfläche gespült haben, welche man bei einer Nachfolgeversion besser machen kann. Während des Einsatzes am Schredder kommen bestimmt noch ein paar Punkte hinzu. Weidmannsheil.

Spenden Samstag

Die reisenden aus dem Morgenland sind dem Nordstern Proxima Centauri b gefolgt um vor dem Altar der Kathedrale des Makertums reiche Gaben abzulegen. Jeglicher Gedanke an unevidente Theorien ist Frevel und so erhalten die Spender Ablass. JBTex bringt eine 6040 Fräse in die Räumlichkeiten ein, womit sich die hintere Ecke nun für eine Umgestaltung zur mechanischen Fertigung anbietet. Aufgrund Mützes Upgrade auf einen Bambu Lab findet ein stark modifizierter Ender 5 Pro seinen Weg in das Arsenal von Halle 1 und ermöglicht zukünftig kurzfristige Drucke. Don erhöht die Party-Grillkapazität durch eine 3fach Brenner Grillmaschine. An der Stelle wird wieder Mütze flankierend tätig, ergänzend stehen nun eine Heißluftfritteuse und sogar ein regelbarer Elektro-Tischgrill zur Verfügung. Mega.

Belt Feeder Projekt – Iteration 1

Mit den Erkenntnissen aus dem Test des Prototypen geht es direkt weiter in die nächste Entwicklungsstufe. Rein optisch sieht man bereits einen deutlichen Unterschied. Statt Holz und Stahl kommen primär Extrusionsprofile sowie gedruckte Teile zum Einsatz. Um die Förderhöhe und den Anstellwinkel leicht an den jeweiligen Schredder anpassen zu können wurden Rahmen und Band separiert. Zudem sitzt der Materialvorrat nun direkt auf dem Band was den Aufbau ebenfalls stark vereinfacht. Durch die Ausführung von Rollen, Halterungen und Motoradaption als 3D Druck können die eingesetzten Komponenten sowie die Abmaße des Bandes sehr leicht angepasst werden. Das Gummiförderband bleibt erhalten, allerdings in einer dünneren und Faserverstärkten Version. Der mechanische Aufbau ist damit bereits recht weit, so daß parallel mit der Elektronik begonnen werden kann.

Okapi Projekt – Crusher final

Wir erinnern uns, der Crusher-Einsatz soll helfen sperrige Kunststoffteile zu zerkleinern, welche sonst nicht in den Schredder passen würden. In ersten Tests desintegrierte ein an den Schlitten montiertes Spaltmesser seinen Kunststoff Konterpart.

Funktionierte soweit, setzte allerdings immer eine exakte Positionierung voraus. Daher benötigte das generelle Konzept für die finale Version noch mal eine deutliche Anpassung. Warum also den ganzen Aufbau nicht umgekehrt installieren ? Die Messer wandern gitterförmig angeordnet in das Tischgestell. Die massive Tischplatte selbst dient in dem Szenario als Pressstempel. Um den Crusher aufzubauen reicht es daher einen Adapter in den Schlitten einzuhängen und diesen mit der Tischplatte zu verschrauben. Danach macht die Maschine was sonst in anstrengender grobschlächtiger Handarbeit ausgeführt werden müsste. Nice.

Holzwerkstatt Beschriftungslaser

Aufbau einer kastenförmigen Umhausung mit Sichtscheibe für den Beschriftungslaser. Das Gerät fühlt sich in seinem neuen Terrarium sichtlich wohl, welches gut gegen die mitunter recht staubige Werkstattatmosphäre schützt.

#Gamedev – Evoke Hauptmeister

Die neuste Coding-Kreation made by Epyx, garniert mit Gameplay Musik von Skyrunner. Ein Remix aus dem Retro-Spiel Paperboy der frühen 1980er Jahre und dem allseits bekannten Anzeigenhauptmeister. In der für damalige Verhältnisse revolutionären isometrischen Spielperspektive liefert der Zocker statt Zeitungen, Anzeigen aus. Ziel ist es, in feinster Manier des Spießbürgertums, auf dem Weg durch die Stadt jegliche Abweichung vom Ordnungsrahmen an die Obrigkeit zu melden und dabei alle Hindernisse zu umfahren. Der Spieler gewinnt, wenn er die Evoke DemoParty erreicht. Anzeige is raus, Obey TSA.

Belt Feeder Projekt – Design Prototyp

Der Design-Prototyp diente vor einigen Monaten als Bewerbungsgrundlage für das Funding Projekt. Nichts desto trotz passt er an dieser Stelle thematisch sehr gut in den Projektablauf, da sich bereits erste Varianten der Hauptkomponenten wie z.B. , Schritt- vs. DC Motor abtesten lassen. Zudem lernt man wie sich die Komponenten als Gesamtsystem verhalten. Der Erkenntnisgewinn wird dann auch gleich in dem morphologischen Kasten fest gehalten und dient der Erstellung einer nächsten, verbesserten Iteration.

Digitale Kunst @Epyx & Core

Neue digitale Künste aus der Feder von Epyx, garniert mit Symphonien von Core. Dabei decken die kreative Expressionen ein weites Spektrum ab. Die Traindemo wirkt bunt, schon fast psychodelisch, wo hingegen der Amirun Rocksong eher martialisch und düster daher kommt.

Start Belt Feeder Projekt

Nach der kleinen Sommerpause geht es nun an das Förderband. Routinemäßig, wie immer, Projektplanung über ein Miro Whiteboard, CAD mit Fusion und Reports über Blog und Discord. Da dieses Vorhaben Fremdfinanziert ist kommen noch regelmäßige Update-Meldungen auf der Prescious-Palstic Homepage hinzu. Nach dem Einrichten aller Kanäle geht es erst mal an das Befüllen den Whiteboards. Im Detail also festhalten welche Verpflichtungen aus dem Funding-Vertrag einzuhalten sind, dann die Projektziele und Projektabgrenzung definieren. Danach geht es direkt an eine kleine Marktrecherche um den Stand der Technik abzufragen und erste Impressionen zu gewinnen. Voll aufgeladen mit Ideen wird ein morphologischer Kasten aufgepumpt. Auf der Y Achse tragen wir alle Hauptkomponenten des Vorhabens ein und die X-Achse enthält die jeweils möglichen Realisierungsvarianten. Mit dieser Übersicht clicken wir uns unseren ersten Prototypen zusammen und manifestieren diesen im CAD.

Okapi Project – #dev/Crusher

Der erste Einschub für das Wechselsystem wird der Crusher. Also eine Metallgeometrie zur Vorzerkleinerung von sperrigen Kunststoffteilen welche sonst nicht in den Schredder passen würden. Als Gegenlager für die ersten Gehversuche dient eine massive Aluplatte mit geschweißtem Untergestellt. Auf der kann man verschiedene Messer Geometrien gegen Spaltgut antreten lassen um aus den Erfahrungswerten schließlich den finalen Einsatz zu gießen. Gut das zum Rumspielen noch genug Metallmaterial in der Werkstatt liegt. Das Untergestell für den Tisch ist aus alten Rechteckrohren und als Ausgangsmaterial für den Einschub dienten Stahlplatten der ersten Ofenformen.

Grill & Chill Birthday edition – 47 years of finest DNA

Nicht das wir unbedingt einen bräuchten aber dieses Mal gab es sogar einen Anlass zum Feiern. Der Vize Präsident aka ‚der zweite große Vorsitzende‘ des Vereins zählt nun 47 Ringe im Querschnitt seiner Knochen. Nach alter Väter Sitte erhielt das Geburtstagskind Gaben, unter Anderem ein T-Shirt mit dem Aufdruck seiner selbst in Top Form aus dem Gründungsjahr 2021. Den geladenen Gästen wurden Grillgut, vergorener Gerstensaft, griechisches Destillat sowie Tabakwaren kredenzt. Der obligatorische Partyscroller, in dem sich die Teilnehmer mit kleinen Text-Passagen verewigten, durfte ebenfalls nicht fehlen. Möge der alte Daimler ewig weiter rennen.

Rimmler – Streaming Music

Die zwei neue Kompositionen ‚Inner Earth Secrets‘ sowie ‚Inner Trip‘ erfüllen den Raum mit sphärischen Klängen. Sie sprechen im limbischen System Teile des Belohungszentrums an und rufen eine euphorische Wirkung hervor.

TSA Archiv

Als redundanter Speicherort werden die digitalen Inhalte unserer kleinen Community zukünftig auf einem eigenen Archiv-Server gesichert. Das System läuft unabhängig von den operativen Servern und schützt somit alle Einsen und Nullen vor einem eventuellen Verlust. Als kleines Gimmick ist ein Teil der Inhalte öffentlich abrufbar. Der Part mit der Teichfolie und den 5Litern Olivenöl benötigt allerdings BN und PW. Über den Ordnerstruktur-Fetisch des zuständigen Admins möge man wohlwollend hinweg sehen.

Okapi-Project housing

Es geht an der Umhausung weiter. Da man natürlich sehen möchte was die Maschine so schönes arbeitet, wurden im oberen Bereich zur Verkleidung alte Corona-Schutzscheiben aus einer Firmenspende verwendet. Unterhalb kommen selbst hergestellte Platten aus Recycling-Material zum Einsatz, womit 10kg Kunststoffreste eine neue Anwendung finden. Um an den Arbeitsbereich zu gelangen, ist die Frontscheibe in alten Rolladen Führungen verschiebbar und hält ihre Position aufgrund einer Gewichtskompensation welche aus alten Projektmaterialien realisiert wurde. Man merkt schon, ein richtiges upcycling Projekt, bei dem wieder alles verbaut wird was gerade so in der Werkstatt rumfliegt. An dem Wechselsystem wurde ebenfalls gedoktert. Der Spaltschlitten an sich bleibt erhalten, allerdings wurde der Spaltkeil schön weggeflext. Durch zwei angeschweißte Streben können nun flexibel verschiedene Einsätze eingeschoben werden. in der nächsten Runde geht es so langsam an die Elektronik und den ersten Zerkleinerungs-Einsatz.