DJ N-4ceR hat in seiner Plattenküche feinste Trance Odeuvre angerichtet. Der Track wurde auf der diesjährigen Revision Demoparty veröffentlicht. N-JOY
Förderband Iteration 3
Aus den Erkenntnissen des Version 2 Feldtest wird während Vollmond in einem hochkomplexen Verfahren die Essenz für eine verbesserte Version 3 herausdestilliert. Die Rekombination des Desoxyribonukleinsäurecodes des, der Feede:nden umfasst primär eine Modularisierung der Hauptkomponenten. Rahmen, Band und Elektronik werden jeweils separat modifizierbare Einheiten um den Nachbau durch Dritte zu vereinfachen. Der Rahmen besteht weiterhing aus Alu Strangprofilen, erweitert um Gehäusebleche. Der Schaltkasten wird Stark vergrößert und das Bedienpanel wandert an die Rückseite des Gestell. Das Band erhält zusätzliche Verstrebungen, abwurfschrägen und Zwischenelemente. Dann mal, Schraubendreher angespitzt und loslegen………..


Den 6040 Drachen kitzeln
Auch auf der andere Seite des postnuklearen Wuppertaler Schicksalsbergs, in Don’s Heimwerkstatt, wird weiter an einer 6040 Fräse in Kombination mit Aluminium Rohmaterial rumgespielt. Statt es bei dem mitgelieferten 2mm Fräsern zu belassen, wird sich langsam an höhere Durchmesser und eine schneller Zustellung herangetastet. Allerdings muss man sagen, daß bereits mit einem 3mm Fräser die Schallgrenze der Wohnraumtauglichkeit durchbrochen wird. Von der Geräuschentwicklung abgesehen scheint das ‚der‘ Gerät*innen durchaus mit der Mehrbelastung klarzukommen.

Umbau 6040 Fräse
An der Umbaufront der 6040 Fräsmaschine in Snowman’s Heimwerkstatt sind neue Geländegewinne zu verzeichnen. Die Steuerung und das Bedienpanel befinden sich nun integriert in einer Schublade unter dem Frästisch. Die relativ laute Membranpumpe mit ihrem offenen Wasserbad für den Kühlkreislauf der Spindel wurde durch eine leise Förderpumpe ersetzt. Zufälliger Weise passt die Pumpe perfekt in einen ausgemusterten 5Liter Kanister. Der Verschluss für den Zu / -Ablauf sowie die Spannungsversorgung wurde mit einem eigens designten und 3D gedruckten Deckel realisiert. Damit ist der Umbau erst mal abgeschlossen und das Betätigungsfeld verschiebt sich nun auf die Realisierung erster kleiner Fräs-Projekte.





Der C64: Pixel, Geduld und ein Hauch von Wahnsinn
Der Commodore 64, liebevoll C64 genannt, war in den 80ern der Rockstar der Heimcomputer – wenn Rockstars eben klingen wie ein Staubsauger mit Asthma. Mit 64 Kilobyte RAM und 16 Farben eroberte er ab 1982 über 12 Millionen Haushalte. Spiele wie „The Last Ninja“ oder „Ghosts ’n Goblins“ machten ihn unsterblich, doch der Weg zum Spaß war ein Abenteuer.
Das Laden war der wahre Endgegner. Mit der Datasette – einem Kassettenlaufwerk, das aussah wie ein Relikt aus einem Sci-Fi-B-Movie – begann die Tortur. „LOAD“, Enter, Play, und dann: Krrrrrz-tsch-tsch. Minuten später, wenn du nicht gerade zwischendurch Brötchen gebacken hast, startete das Spiel. Oder auch nicht. „LOAD ERROR“ war der C64-Weg, dir zu sagen: „Versuch’s nochmal, du Noob.“
Trotzdem hatte er Charme. Der SID-Chip zauberte Klänge, die heute Retro-Hits sind, und der Joystick überlebte Wutanfälle. Programmieren lernte man auch – meist aus Langeweile. „10 PRINT ‚C64 rockt‘; 20 GOTO 10“ war der Startschuss für viele Nerds.
Der C64 war kein High-Tech-Wunder, sondern ein liebenswerter Chaot. Wie ein Kumpel, der immer zu spät kommt, aber die besten Geschichten erzählt.
Wer den Kult für sich noch einmal aufleben lassen möchte, kann den C64 Mini anschmeißen welcher im Makerspace für Spielespaß bereit steht.



GameDev by JustEpyx
Der alte Hexenmeister Epyx braut in seinem Kessel wieder feinste Spielereien. Die Zutaten sind diesmal der 1MHz MOS6510Prozessor, ein 6581 Sound Interface Device sowie ein VIC-II Graphic Chip. Kredenzt in 6502-Assembler um den Siliziumknechten ihre Handlungsanweisungen zu geben. Die Kenner mögen es anhand der genannten Hardware bereits erraten haben, es wird ein Spiel für den allseits beliebten Heimcomputer der 80er Jahre, den C64. Möchte man nun seine kreativen Ideen in Form von bewegten Pixeln auf den Bildschirm des alten Brotkastens bringen, ist die größte Hürde erst mal den Maschinencode zu lernen. Anschließend wird in vielen vielen Einzelbefehlen ein Programm aufgebaut. Bei der ganzen Arbeit ist es um so schöner das wieder unsere kleine Werkstatt in den ersten Codezeilen ihren Platz gefunden hat. Das Game ist noch nicht fertig aber so viel sei schon mal erwähnt, es wird ein Jump & Run bei dem man Gegenstände einsammelt und gleichzeitig vor Gegnern flüchtet.
Wem es ebenfalls Spaß macht Pixel aus Prozessoren zu kitzeln, schaut mal in Epyx DiscordServer vorbei.



6040 Fräse vs. Alu
Auf der Gegenüberliegenden Seite der Wuppertaler Schicksalsberge, nicht weit entfernt von Snowman’s Minas Tirith, liegt eine zweite Enklave des Makertums. Don’s kleine Heimwerkstatt ist ebenfalls mit einer 6040 Fräse ausgestattet welche regelmäßig gegen Aluminiumklötzchen antritt. Im konkreten Fall gegen eine schalenförmigen Geometrie um ein Werkzeug für die Makerspace-Hydraulikpresse zu fertigen. Die CAD Bauteilzeichnung wird dafür um Fertigungsoperationen ergänzt womit sich wiederum Maschinencode generieren lässt. Just den Code in das Steuerprogramm geladen und schon rennt der Maschinenknecht los. Erst erfolgt eine Schruppoperation mit einem Schaftfräser welcher einen Hauptteil des Materials abträgt. Im Anschluss schlichtet ein Kugelkopffräser die finale Geometrie. Die Durchmesser der eingesetzten Fräser sind relativ klein und und die Gesamtbearbeitung dauert, im Vergleich zu Industriemaschinen, relativ lange aber erstaunlicher Weise lassen sich halbwegs annehmbare Ergebnisse realisieren.



DJN-4ceR Live in da mix
Legt den Schraubendreher bei Seite, vergesst eure Sorgen. Hoch die Hände Wochenende ! Zur musikalischen Untermalung gibt es House-gemachte Beats von TSA Kunstmäzen DJ N-4cer. So wie die alten Herren es mögen, feinstes Vinyl klassisch angemischt auf Plattenspielern. Nice
Förderband Iteration2 Feldtest
Das Förderband hat seinen Feldtest über mehrere Stunden erfolgreich absolviert und dem Schredder fleißig Nahrung in Form von Flaschendeckeln zugeführt. Durch das Update der Lichtschranke am Auslass werden immer nur ein paar Deckel in die Schneiden abgeworfen und anschließend erst mal gewartet. Wenn man sich daneben stellt wirkt das ganze relativ langsam aber mehr packt das kleine Schredderchen leider nicht. An der Unterseite wurden zusätzliche Rollen verbaut damit das Band weniger durchhängt. Insgesamt aber sehr schön und befreiend, so kann man sich in der Werkstatt anderen wertschöpfenden Tätigkeiten widmen während die Maschinenknechte im Hintergrund ihre Arbeit verrichten. Als nächstes, mit Iteration 3, einige kosmetische Maßnahmen und kleinere Probleme beheben. Zum Beispiel ist der Abstand zwischen Band und Rahmen noch zu groß so das sich Deckel zum Kuscheln and die Förderrollen legen können. So langsam biegt das Projekt in die Zielgerade ein. Aaahu



Snowmans 6040 Projekt in der Winterpause
Während der Makerspace im Kälteschlaf liegt, wird in den Heimwerkstätten weiter an Ideen getüftelt. Kreativität und Freiheitsdrang sind eng verknüpft, daher sollen die Grenzen der CAM Software einer 6040 Fräse gesprengt werden. Ab Werk ist die Steuerung auf die Software Mach3 ausgelegt, welche schon etwas in die Jahre gekommen ist und für manche Anwendungen eher eine suboptimale Lösung darstellt.
Allerdings ist das Vorhaben durchaus ambitioniert, müssen doch alle Komponenten der Steuerung ersetzt werden. Ein ESP32 Mainboard mit WLAN, die zuverlässigen TB6600-Treiber und ein neuer Frequenzumrichter ersetzten die alte Steuerung. Via Arduino IDE programmiert Snowman eine Firmware, die G-Code verarbeitet und die Fräse mit alternativen Programmen wie GRBL, HDGDL oder FAFO kompatibel macht.
Die neue Lösung ist plattformunabhängig, unterstützt Open-Source-Tools wie Candle und ermöglicht WLAN Fernsteuerung . Snowman machte die Fräse durch Handauflegen flexibler und moderner.
Nach dem Umbau kommt das Ausprobieren. Motor-Synchronisation und Kalibrierung erforderten Tests, die Stromversorgung musste stabil sein. Snowman optimiert den Code, um Verzögerungen zu vermeiden, und nutzt ein separates Netzteil für die Motoren. Insgsamt ein wundervoller Beweis für Kreativität und Tüftlergeist. Die umgebaute 6040-Fräse steht für die Makerspace-Idee: Wissen teilen und Technik zugänglich machen. Man darf gespannt sein, was er als Nächstes plant.




ZX Spectrum 48K: Ein liebenswerter Dino der Computerwelt
In den 80ern war der ZX Spectrum 48K ein Hit: 48 Kilobyte RAM, ein 3,5-MHz-Z80A-Prozessor und Gummitasten, die sich wie Marshmallows auf Fahrradschläuchen anfühlten. Tippen war ein Glücksspiel – oft löschte man aus Versehen stundenlange BASIC-Arbeit. Spiele luden mit einem Kreischen wie von einem kaputten Faxgerät, nur um dann „LOAD ERROR“ zu zeigen.
Die Grafik? Blockig, mit „Colour Clash“ Farbüberlagerungen – ein Picasso aus Pixeln. Titel wie Manic Miner forderten Fantasie: War das ein Held oder eine Wand? Kollisionen waren mehr Vorschlag als Regel. Doch genau das machte ihn liebenswert.
Er war erschwinglich, schrullig und zwang zur Kreativität. Viele lernten mit 10 PRINT „Hallo“; 20 GOTO 10 programmieren. Heute ist er ein Nostalgie-Star: Sammlerstück, Emulator-Magnet und Symbol einer Zeit, als Highscores noch auf Zettel wanderten. Der Spectrum hatte Charakter – mehr als manches moderne Gadget. Also erheben wir unsere imaginären Joysticks und stoßen auf dieses pixelige Wunder an. Möge dein Kassettenlaufwerk ewig kreischen, alter Freund und willkommen in unserer Makerspace MiniKonsolen Sammlung !



Build: Iteration 2 Belt Feeder
Die Nachfolgeversion geht an den Start. Das Spannersystem erleichtert das Straffen des Bandes ungemein. Der Materialvorrat ist nun komplett auf dem Band montiert und wird über eine Blende nur dosiert freigegeben. Flankierend erfasst eine Lichtschranke den Materialfluss und reduziert die Materialzuführung entsprechend. Die Tests werde zeigen ob der Aufbau bestand hat oder abermals angepasst werden muss. Feeders gonna Feed



Make: PCB
Glückwunsch, ihre Makerspace-Zivilisation erreicht Technologie-Level 8. Die Herstellung von Leiterplatten ist nun freigeschaltet. Entwicklungszeiten reduzieren sich um 2 Punkte und Beschaffungskosten um 3.
Je nach Elektronik Projekt ist es durchaus sinnvoll eine eigene Leiterplatte in das Vorhaben zu integrieren. In unserem Fall soll eine PCB als Motherboard dienen um die Verschaltung von Microcontroller, Sensoren und Aktoren zu vereinfachen. Für diese, eher grobschlächtige Aufgabe, eignet sich das ausfräsen von Leiterbahnen besonders gut. Die digitale Toolchain ist ähnlich zu einer Bestellung über PCB Dienstleister. Erst werden mit KiCAD Bauteile und deren Verschaltung entworfen, anschließend daraus das PCB Layout erstellt. Den Maschinencode für die Fräse erzeugt FlatCAM. Danach den Rohling schön flach fixieren, den Stichel einspannen und schon kann man auf Start drücken. Durch das Abtragen der Kupferschicht entstehen die eigentlichen Leiterbahnen. Um das Ganze mit Bauteilen bestücken zu können muss der Stichel nach getaner Arbeit gegen einen Bohrer ausgetauscht werden und schon läuft der Maschinenknecht erneut los.





2025 > 2024
Und wieder ist ein Werkstattjahr verstrichen in dem der Verein als Träger der physischen wie auch digitalen Infrastruktur auf viele schöne Projekte und Events zurückblicken kann. Dieses Jahr wieder einmal die Werkstatt leicht umgestalten, den Maschinenpark in dem hinteren Drittel der Fläche akkumulieren , so daß im Mittelteil freier Raum entsteht, welcher je nach Bedarf genutzt werden kann. Für das Format ‚Reyclingcafe‘ den Fokus zukünftig mehr auf Endprodukte statt auf den Prozess der Kunststoff-Aufbereitung legen. Die Makerspace-Projekte sollen sich weniger um Maschinen und mehr um einzelne Anwendungen drehen. Flankierend sind wieder viele schöne Events zu Förderung der Gemeinschaft gesetzt.

BeltFeeder Iteration 2
Die Erkenntnisse aus dem Feldeinsatz werden direkt in den Entwurf einer verbesserten Version gegossen. Das ganze Gerät ist nun durch vier Rollen am Gestell verschiebbar. Um das Band mittig zu halten bekommt die hintere Führungsrolle eine konische Kontur sowie seitliche Rollenführungen. Zudem kann das Band über Schrauben gespannt und ausgerichtet werden. Die Menge des Abgeworfenen Materials wird mittels Lichtschranke dosiert. Zudem erfolgt der Abwurf lediglich bei niedriger Schredder Last. Im Überlastfall erfolgt der Rücklauf über ein Wechselrelais. Zur Verminderung von EMV Problemen kommen Snubber zum Einsatz. Der Materialvorrat wandert komplett auf das Band und erhält im vorderen Bereich ein Blech um große Materialanhäufungen zu vermeiden. Tja, dafür das die erste Version am Rechner ganz gut aussah, einiges an Änderungen….




Konsolidierung der online Präsenzen
Die Inhalte der social Media Accounts des Makerspace werden zukünftig in der Präsenz der Dachorganisation TSA-Society aufgehen. Durch weniger Accounts vereinfacht sich die Verwaltung bei gleichzeitiger Steigerung der Inhaltsdichte.
Ähnliche Bestrebungen gibt es bei den über etliche Dienste verstreuten Chatgruppen. Diese werden größtenteils geschlossen und inhaltlich nach Discord verlagert. An der Stelle sinkt ebenfalls wieder der Verwaltungsaufwand und es ergeben sich vielseitige Synergien aufgrund einer gemeinsamen Präsenz auf einem zentralen Chatserver.

Besuch PreOpening StartupScheune
Die zwei Vorsitzenden machten sich in einer motorisierten Kutsche auf den Weg nach Duisburg, um den Keimling einer neuen Kreativ-Location zu begutachten. Etwas abseits und ländlich gelegen wurden in einer modernisierten Scheune Räumlichkeiten okkupiert, um dort dem Geist des kreativen Arbeitens zu fröhnen. Das Konzept basiert auf mehreren Themenräumen für z.B. Marketing, Recycling, Fertigung, Socializing etc. , zudem kann Fläche für die Umsetzung eigener Ideen angemietet werden. Neben den genannten Räumen steht eine riesige Expansionsfläche zur Verfügung, welche darauf wartet in Zukunft durch Umbauten erschlossen zu werden. Wer also aus der Region kommt und einen Hort für seine Ideen sucht oder sich in die Gestaltung der Location einbringen möchte, der tritt der WhatsApp Gruppe bei oder besucht eines der regelmäßigen Stammtisch treffen.

Grill & Chill II
Der Jahresabschluss unserer allseits beliebten Veranstaltung zur Förderung der Geselligkeit und des allgemeinen Wohlbefindens. Diesmal wieder kombiniert mit einer Geburtstagsfeier, der alte Haudegen Snowman zählt nun 50 Lenze. Was wiedrum heißt, die Party wurde mit zusätzlich Grillgut und Flüssignahrung upgegraded. Den mittlerweile obligatorische, eigens für die Veranstaltung kreierte PartyScroller, füllten die anwesenden Feier-Philister für die Nachwelt mit kleinen Textpassagen.
BeltFeeder Projekt: Iteration 1 – Testing
‚Der Gerät‘ ist nun soweit gediehen um zuverlässig Material in den Schlund des Schredders zu fördern. Diesmal war die Debugging Phase etwas ausgedehnter und ging mit Änderungen am Programmcode sowie dem Austausch von verschiedenen Hardwarekomponenten einher. Parallel zum anstehenden Feldtest läuft die Arbeit an der Iteration 2 an, da allein die Trockenlauftests ein paar Themen an die Oberfläche gespült haben, welche man bei einer Nachfolgeversion besser machen kann. Während des Einsatzes am Schredder kommen bestimmt noch ein paar Punkte hinzu. Weidmannsheil.



Spenden Samstag
Die reisenden aus dem Morgenland sind dem Nordstern Proxima Centauri b gefolgt um vor dem Altar der Kathedrale des Makertums reiche Gaben abzulegen. Jeglicher Gedanke an unevidente Theorien ist Frevel und so erhalten die Spender Ablass. JBTex bringt eine 6040 Fräse in die Räumlichkeiten ein, womit sich die hintere Ecke nun für eine Umgestaltung zur mechanischen Fertigung anbietet. Aufgrund Mützes Upgrade auf einen Bambu Lab findet ein stark modifizierter Ender 5 Pro seinen Weg in das Arsenal von Halle 1 und ermöglicht zukünftig kurzfristige Drucke. Don erhöht die Party-Grillkapazität durch eine 3fach Brenner Grillmaschine. An der Stelle wird wieder Mütze flankierend tätig, ergänzend stehen nun eine Heißluftfritteuse und sogar ein regelbarer Elektro-Tischgrill zur Verfügung. Mega.



Belt Feeder Projekt – Iteration 1
Mit den Erkenntnissen aus dem Test des Prototypen geht es direkt weiter in die nächste Entwicklungsstufe. Rein optisch sieht man bereits einen deutlichen Unterschied. Statt Holz und Stahl kommen primär Extrusionsprofile sowie gedruckte Teile zum Einsatz. Um die Förderhöhe und den Anstellwinkel leicht an den jeweiligen Schredder anpassen zu können wurden Rahmen und Band separiert. Zudem sitzt der Materialvorrat nun direkt auf dem Band was den Aufbau ebenfalls stark vereinfacht. Durch die Ausführung von Rollen, Halterungen und Motoradaption als 3D Druck können die eingesetzten Komponenten sowie die Abmaße des Bandes sehr leicht angepasst werden. Das Gummiförderband bleibt erhalten, allerdings in einer dünneren und Faserverstärkten Version. Der mechanische Aufbau ist damit bereits recht weit, so daß parallel mit der Elektronik begonnen werden kann.



Okapi Projekt – Crusher final
Wir erinnern uns, der Crusher-Einsatz soll helfen sperrige Kunststoffteile zu zerkleinern, welche sonst nicht in den Schredder passen würden. In ersten Tests desintegrierte ein an den Schlitten montiertes Spaltmesser seinen Kunststoff Konterpart.
Funktionierte soweit, setzte allerdings immer eine exakte Positionierung voraus. Daher benötigte das generelle Konzept für die finale Version noch mal eine deutliche Anpassung. Warum also den ganzen Aufbau nicht umgekehrt installieren ? Die Messer wandern gitterförmig angeordnet in das Tischgestell. Die massive Tischplatte selbst dient in dem Szenario als Pressstempel. Um den Crusher aufzubauen reicht es daher einen Adapter in den Schlitten einzuhängen und diesen mit der Tischplatte zu verschrauben. Danach macht die Maschine was sonst in anstrengender grobschlächtiger Handarbeit ausgeführt werden müsste. Nice.



Holzwerkstatt Beschriftungslaser
Aufbau einer kastenförmigen Umhausung mit Sichtscheibe für den Beschriftungslaser. Das Gerät fühlt sich in seinem neuen Terrarium sichtlich wohl, welches gut gegen die mitunter recht staubige Werkstattatmosphäre schützt.


#Gamedev – Evoke Hauptmeister
Die neuste Coding-Kreation made by Epyx, garniert mit Gameplay Musik von Skyrunner. Ein Remix aus dem Retro-Spiel Paperboy der frühen 1980er Jahre und dem allseits bekannten Anzeigenhauptmeister. In der für damalige Verhältnisse revolutionären isometrischen Spielperspektive liefert der Zocker statt Zeitungen, Anzeigen aus. Ziel ist es, in feinster Manier des Spießbürgertums, auf dem Weg durch die Stadt jegliche Abweichung vom Ordnungsrahmen an die Obrigkeit zu melden und dabei alle Hindernisse zu umfahren. Der Spieler gewinnt, wenn er die Evoke DemoParty erreicht. Anzeige is raus, Obey TSA.
Führungen Kappsäge Holzwerkstatt
In der Holzwerkstatt wird fleissig am Equipment gefeilt. Um auch etwas grössere Teile wie Latten oder Bretter passgenau bearbeiten zu können, erhält die Kappsäge ein Upgrade mit seitlichen Führungen.






