Kleines Update: Einige SID-Soundeffekte hinzugefügt, vorerst nur eine Handvoll, weitere werden später folgen. Der Spieler kann nun entscheiden, ob er mit SID-Musik oder SID-SFX spielen möchten. Und wenn das FunMP3-Modul aktiv ist, besteht die Möglichliet verschiedene Elemente zu mischen: MP3-Samples + SID-Musik oder die Original-Amiga-Musik + SID-Soundeffekte.
Meshtastic, meine Söhne. Oder wie ich es nenne, den alte Herren Weltuntergangs-Chat. Wenn der gleißende Lichtblitz der exponentiellen Neutronenreaktion eure Augen blendet und sich Cthulu’s Schatten auf der Erde ausbreitet. Dann, Kohlenstoffeinheiten, werden wir immer noch den aktuellen Highscore von ‚Space Invaders‘ zwischen unseren Vaults über direkte Textnachrichten austauschen können. Möglich machen dies kleine, autark betriebene Microcontroller mit Funkmodulen welche die Meshtastic Firmware zu einem drahtlosen Netzwerk verschaltet. Mittlerweile gibt es sogar eine ansehnliche Community aus Netzwerkknoten, wodurch man eine Reichweite erzielen kann, die deutlich über die Leistung eines einzelnen Geräts hinaus geht. Ganz so super rosig ist es in der Praxis jedoch leider nicht immer. Ab und zu gehen dann doch mal einzelne Nachrichten verloren oder Nodes sind nicht erreichbar. Mit etwas Bastelei und besseren Antenne kann man aber durchaus eine solide Kommunikation zwischen mehreren festen Stationen sicher stellen. Es macht auf jeden Fall Laune sich mit der Technik zu befassen und an besseren Empfangswerten zu tüfteln. Wenn dann die ersten Nachrichten komplett unabhängig über den eigenen verschlüsselten Kanal und die eigene Infrastruktur ausgetauscht werden, freut sich das Bastlerherz gleich doppelt.
Erst musste die auf der negativen Achse polarisierte Energiekupplung getauscht werden, danach konnte der Sprung in die Lichtgeschwindigkeit erfolgen. Im vorderen Bereich der Werkstatt konfiguriert Snowman einen Meshtastic Node, während Ami mit dem Amiga500 Mini die Sonne auf 100 drückt. Dahinter, im Montagebereich, flackern blaue Blitze während ein Flach- und ein U-Stahl verschmelzen. Ein paar Schritte weiter, abgeschirmt durch eine Regalwand, lädt ein Rechner die letzten Codezeilen in den Controller des Förderbandes. Kurz danach nehmen Laser und Sensor ihren Betrieb auf. Einen Raum weiter, in der Holzwerkstatt, frisst sich die CNC-Fräse durch eine Platte für die neue Werkbank und direkt daneben werden die letzten Schrauben in das passende Untergestell gedreht. Über allem liegt der Sound von Folklore-Klängen, das kalte Prickeln frisch gezapfter Hopfenkaltschalen und durchgehendes Gelächter. Supa nice
1979, Star Wars ist gerade zwei Jahre alt, Disco noch nicht ganz tot und Atari bringt den Atari 400 als günstigeres Modell neben dem Atari 800 auf den Markt. Ziel war es, einen erschwinglichen Homecomputer vor allem für Familien und jüngere Nutzer anzubieten. Charakteristisch war die flache Membran-Tastatur, die vollständig versiegelt und damit spritzwassergeschützt war. Sie sollte robust gegenüber Kindern und Getränken sein, bot jedoch nur minimalen Tastenhub und kein taktiles Feedback. Spätere Modelle mit richtiger Folientastatur waren etwas komfortabler. Der Anschluss an das Fernsehgerät erfolgte über einen RF-Modulator, was oft zu mäßiger Bildqualität führte. Mit Cartridge-Modulen oder Kassettenlaufwerk (Atari 410) ließen sich Programme und Spiele laden. Trotz der technischen Einschränkungen gilt die Atari-400/800-Serie als eine der einflussreichsten 8-Bit-Plattformen. Sie bot bereits 1979 fortschrittliche Grafik- und Soundfähigkeiten und eine große Spielebibliothek. Der Atari 400 war kein reines Spielgerät, sondern ein echter Computer mit BASIC im ROM und Erweiterungsmöglichkeiten – ein Konzept, das damals noch neu war. Heute wird er vor allem von Retro-Enthusiasten geschätzt und ist in Form der THE400 Mini wieder erhältlich. Ein Exemplar steht im Retro-Bereich der Werkstatt zum anspielen bereit.
Als neues Spiel-Element wurde das Trampolin hinzugefügt. Wenn der Spieler darauf landet oder springt, wird er nach oben geschleudert. Durch Energy Drink’s verdoppelt sich die Sprunghöhe.
Das Gameplay der Amiga40-Version wurde nun vollständig auf die Diskettenversion portiert! Das bedeutet, dass der Spieler nun eine Taste drücken muss, um einen Gegenstand aufzuheben. Außerdem gibt es einen brandneuen Gegenstand, ein Extra-Leben!
Es ist möglich mit dem Original-Soundtrack der Amiga-Version zu spielen, allerdings fehlen die SID-Soundeffekte vorerst noch. Diese Optionen lassen sich ganz einfach im Hauptmenü anpassen, in dem man ebenfalls den Joystick-Port auswählen und entscheiden kann, ob man die Tutorial-Levels spielen oder überspringen möchten.
Das Spiel umfasst derzeit 20 Level, aber mindestens 50 sind geplant, es gibt also noch viel zu tun.
Ein Besuch auf der Erotikmesse für Technologie-Fetischisten. Man betritt die Halle und ist sofort mittendrin: riesige Anlagen zur Ingot-Zucht, glänzende Silizium-Einkristalle, die langsam aus der Schmelze gezogen werden. Dann das präzise Vermessen und Sägen der Wafer – hauchdünne Scheiben, die später einmal das Herz von Prozessoren und Speichern bilden. Weiter geht’s zum Advanced Packaging: nackte Dies werden vorsichtig auf Substrate gesetzt, per Bond-Draht verbunden und schließlich vergossen. In der SMD-Fertigung fliegen die Bauteile im Sekundentakt auf die Leiterplatten, der Reflow-Ofen bringt alles zum Schmelzen – im wahrsten Sinne des Wortes. Elektromontage und Kabelkonfektionierung runden das Bild ab: Stecker werden bestückt, Kabel gebündelt und gecrimpt, alles mit beeindruckender Präzision. Die Hallen sind randvoll mit faszinierender Technik – von der Wafer-Fertigung bis zur fertigen Baugruppe. Man verlässt die Messe mit vollem Kopf, neuen Ideen und der Gewissheit: Hier schlägt das Herz der modernen Elektronik. Nächstes Jahr definitiv wieder!
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Mittlerweile sind viele Flakes zu Platten weiter verarbeitet, welche wiederum Anwendung in der Werkstatt finden. Fünf Stück dienen zum Beispiel als Zwischenebene am Untergestell des Druckers. Am Bandförderer selbst gibt es ein kleines Upgrade an der Reflexionslichtschranke, welche durch einen Helligkeitsensor und Laserdiode ersetzt wird. Dadurch läßt sich auch sehr flaches Fördergut über den ganzen Bandbereich detektieren. An dem Extruder kommt testweise ein Puller mit Kunststoffrollen zum Einsatz. Auch beim Aufwickeln des Filaments wird mit dem vollmeschanischen Open Source Winder experimentiert. Schauen wir mal wie die Komponenten so performen.
Kleine Rückschau auf die letzten beiden Projekttreffen. Eine der größeren gemeinschaftlichen Aufgaben war das Umlagern der Bestände aus dem Wandregal in die Schwerlastregale. Nach dem Abbau der verzinkten Gestelle steht die Fläche zukünftig für den Aufbau einer dritten Werkbank zur Verfügung. In dem benachbarten Montagebereich geht es derweil mit Arbeiten an selbst gebauten Batteriepacks weiter. 3D gedruckte Rahmen halten die Zellen, während die Anschlusslaschen mit einem Punktschweißgerät verbunden werden. Im Anschluss erfolgt die Montage des Batterie-Managementsystems.
Neue Upgrades für den Werkstatt Bereich. Der Don spendiert eine Metallbandsäge, womit Schnitte in Butterstahl zukünftig etwa besser von der Hand gehen als mit der Kappsäge. makamaka steuert eine 3D gedruckte Batman Figur aus eigener Produktion bei. Der dunkle Rächer wacht zukünftig über das wilde Treiben der alten Herren. Neben der Figur gibt es noch zu Testzwecken eine Steurplatine für den Umbau des grossen Drucker. Mega.
Über das Entfernen der originalen Hebelarme zur manuellen Steuerung und das Ersetzen der Selbigen durch einen Zahnradantrieb des Hydraulikventils wurde ja bereits berichtet. Neu ist nun das man an der Front mittels Control-Panel zwischen manuell und automatik auswählen kann. Im manuellen Modus reagiert das Gerät auf den Tastendruck von ‚Kolben runter‘ und ‚Kolben hoch‘, allerdings immer nur so lange die entsprechende Taste gedrückt wird. Im Automatik-Modus hingegen reicht ein kurzer Tastendruck um ‚der Gerät‘ selbständig einen vollständigen Presszyklus ausführen zu lassen. Dies gereicht der Menschheit in dem Sinne zum Vorteil, daß Presslinge nur eingelegt und entnommen werden müssen und der eigentliche Arbeitszyklus selbstständig von der Maschine mittels Elektronengehirnkomplex ausgeführt wird.
Freunde der gepflegten Spielentwicklung, die nächste Update-Runde steht an: Ein neuer Intro Track aus der Feder von Musiklegende Skyrunner wurde verbaut, ist noch nicht ganz final passt aber schon mal ganz gut. Darüber hinaus unterstützt das Spiel nun das Fun-MP3-Modul für den C64, womit sich neben klassischen SID-Audio auch MP3-Musik oder Soundeffekte abspielen lassen. Außerdem freut sich der geneigte Spieler jetzt über ein Optionsmenü in dem Spieleinstellungen getätigt werden können.
Abschließend an der Stelle der Hinweis auf den online Level Editor, welcher die aktive Beteiligung am GameDev ermöglicht.
Durch eine glückliche Fügung bei der Änderung der Mietverhältnisse wurde eine 10m² Zusatzfläche vor der Holzwerkstatt – Halle 2 frei, welche sich der Verein unter der Feder des Schatzmeisters Snowman einverleiben konnte. Begehbar über den Eingang der Holzwerkstatt darf man gespannt sein welche Einrichtungsstücke das Brachland mit Leben füllen werden. Siedler werden aufbrechend um den neu entdeckten Exomond LV426 durch die Installation von Atmosphärenumwandlern urbar zu machen.
Zugang über HolzwerkstattPerspektive APerspektive BDevlab Yutani Corp. – Building Better Worlds
Hardcore never dies ! Haltet das Ohr ganz nah an den Volksempfänger und den Fuß auf dem Subwoofer. Jüngling Mickaelus präsentiert eine schöne, im high bpm Gabba Gengre gehaltene Ode an den Wizard. Das Werk wurde der Öffentlichkeit auf der diesjährigen demosplash Party kredenzt und auf Platz 5 von 12 gevotet.
Weiter geht es mit dem Vorhaben das in Werkstatt eingelagerte Rohmaterial in Flakes zu verwandeln. Angefangen mit Schraubverschlüssen, deren zerkleinerte Reste bereits zu Platten umgeschmolzen wurden, geht es nun mit alten Filamentrollen weiter. Vorzerkleinert werden diese Stück für Stück in den Schlund des Schredders abgeworfen. Allerdings, natürlich nicht ohne kleinere Probleme zu verursachen. Die grossen Stücke verkeilen sich gerne an den Trichterkanten und unter dem Band. Abhilfe schaffen zusätzliche Führungsbleche welche sich recht einfach aus Blechresten in Kombination mit der Handhebel Biegemaschine anfertigen lassen. Dann noch schnell ein Softwareupdate eingespielt, welches dem Schredder mehr Zeit nach dem Freidrehen gibt und schon können die Zerkleinerungsknechte weiter ihre Arbeit verrichten.
Kleines Update welches dem Spiel Trampoline hinzu fügt. Die Spielfigur kann damit auch ohne Energy-Drinks in die Höhe schnellen. Zudem ist die Amiga40 Version für den C64 fertig gebaut und kann herunter geladen oder im Browser angespielt werden.
Bevor die kalte Jahreszeit einkehrt, bereiten die alten Herren der Partysaison noch mal einen gebührenden Abschluss. Wie mit dem vorherigen Event, als Geburtstagsfeier Kombo. Der Vereins Schatzmeister Snowman erreicht Highscore Level 51, was entsprechend begossen werden muss. Für das leibliche Wohl gibt es carnivorische Köstlichkeiten vom Grill, ergänzt durch Hopfen und Malz Klangschalen sowie Heilkräuter. Eine als Geschenk kredenzte Flasche ‚flüssige Waffel‘ aus belgischer Produktion wird umgehend in Geimeinschaftseigentum überführt und von der Meute genussvoll verzehrt. Als weitere Darreichung erhält das Geburtstagskind einen eigens designten und 3D gedruckten Leuchtavatar mit welchem sich der Schatzmeister nun in den heiligen Hallen des Makerspace verewigt. Während der frivolen Feierlichkeit, zwischen zuprosten, Lachen und Karaoke Gesang, tippen die Gäste fleissig Partygrüsse in eine Textfile, welche die Laufschrift des eigens für das Happening gepixelten und gecodeten Partyscrollers bilden. Das so erschaffene Kreativmaterial wird direkt weiter verwurstet und der Öffentlichkeit als C64 Demo auf der Deadline2025 zugänglich gemacht. Also rundum ein gelungener Abend, die alten Herren treten zur Geisterstunde glückselig, heiser und mit wankendem Gang die Heimreise an. Elvis lebt !
Ich tauche ein in den Hive der Kunststofftechnologie. Live Betrieb haushoher Blowfilm Anlagen, riesige Portalsysteme bewegen sich hin und her, ausgestellte mannsgroße Extruderschnecken, Spritzgussanlagen in der Dimension eines Linienbusses welche im Sekundentakt GiveAways für das anstehende Publikum produzieren. In einer Halle live Recycling, 2m breite Förderbänder transportieren Kunststoffmüll in einen Schredder, der nachgeschaltete Extruder füttert einen Granulator. Etwas ruhiger geht es an den Ständen der Universitäten zu. Ausgestellte Materialien zu biobasierten Kunststoffen und Compounds. Der interessierte Fachbesucher kann Messbecher aus PLA und Kirschfaser abgreifen.
Zu den Jugendsünden des zweiten großen Vorsitzenden gehört, unter Anderem, das mitwirken an einem Spiel namens Space-Taxi welches 2011 auf dem TokyoDemoFest veröffentlicht wurde. Die in dem Spiel enthaltenen Vocals extrahierte rimmler in einem geheimen alchemistischen Verfahren, trennte die Bestandteile in einer 150bpm High Speed Zentrifuge und bettete das Plasma in eine organische Graphen Bass-Matrix ein. Die so entstandene Tinktur wurde auf der Evoke 2025 Demoparty veröffentlicht.
Der Eigenbau XL 3D Drucker zählt mittlerweile das neunte Jahr und ist damit das erste grössere Bastelprojekt. Der Urvater. Quasi der Optimus Prime des Makertums, welcher bereits existierte als der Makerspace nichts weiter war als ein Klapptisch in einer Junggesellenwohnung. Wenn man das Ohr auf die Aluprofile legt hört man ganz leise den Nachhall vergangener Zeit, das Surren des Akkuschraubers, Poltern von Umzügen, Partylachen und Schrauben welche auf dem Fußboden aufschlagen….. Aber ich schweife ab, eigentlich soll der Artikel den Austausch des Ramps Board gegen ein MKS Gen1 Board ankündigen, sowie den Wechsel der Firmware von Repetier auf Klipper. Dann warten wir die nächsten Wochen mal ab was der Umbau so mit sich bringt. Die Kiste erst mal entkernen, Spannungsversorgung und Steuerung raus, danach Stecker an den Leitungen abringen um den neuen zerebralen Kortex mit dem Elektroplasma-Verteilersystem zu verbinden.
Big BoyPlasmaleitungs-Verteilernetzwerkzerebraler Kortex
Und schon geht es weiter in Sachen Spielentwicklung. Das Spielmenü wurde zugunsten der Übersichtlichkeit umgestaltet. Der richtige Scrolltext wird nun zusammen mit den Intro-Bildern angezeigt – der vorherige war nur ein provisorischer Platzhalter. Der aktuelle Text wurde von Hurrican, dem Programmierer der Amiga-Version, geschrieben und stellt die endgültige Version dar. Zudem erfährt der Spieler nun am Ende jeder Runde seine Punktzahl und eine Bonuspunkteübersicht. Je schneller der Gamer den Level abschließt, desto mehr Bonuspunkte erhält er. Wenn er die aktuelle Stufe erreicht, gibt es noch einmal eine Extraportion Punkte. Darüber hinaus erhält er einen Sonderbonus, wenn er es schafft, jeden einzelnen Gegner auf der Karte zu eliminieren – aber nur, wenn wirklich alle erwischt wurden! Die Punktesammler haben also jetzt definitiv etwas zu jagen!
Gerade waren wir noch bei der asset creation und schon können wir die einzelnen Bestandteile im Gesamtkontext bewundern. In einer filmerischen hommage an den allseites beliebten digitalen Charakter Amirun, welcher während einer Jacuzzi Party dem ballonköpfigen Dosenmann das Steuer überlässt.
Es halten sich hartnäckige Gerüchte dieser sei dem zweiten grossen Vereinsvorsitzenden nachempfunden. Fiktion oder Realität ? Entscheiden Sie selbst. Im Anschluss an den Kurzfilm kann sich der Zuschauer an weiteren Demosequenzen erfreuen. Das Potpourri wurde auf der diesjährigen Deadline Demopary in Berlin veröffentlicht und auf den dritten Platz gewählt.
Assets meine Freunde. Dreht man einen Film, benötigt man Requisiten. Hintergründe, Aufbauten, Deko etc. Alles um den Drehort zu gestalten. In der digitalen Welt funktioniert das ähnlich, nur das Hintergründe, Objekte und Graphiken am Rechner erstellt werden. Epyx gibt in zwei Videos tieferen Einblicke in diesen kreativen Schaffensprozess. Eine Skybox und ein Lost Place werden digital hergerichtet.
Man erinnere sich an den letzten Artikel zu dem Thema, als der Wasserzähler sein digitales update erhielt. Nun hängen noch weitere schöne analoge Verbrauchs-summierer der Stadtwerke im Keller. Für den Gaszähler kommt wieder eine ESP32-CAM mit ‚AI on the Edge‘ Software zum Einsatz. Die vom neuronalen Netz erkannten Zählerstände schickt der Rechenknecht via MQTT Protokoll zur Auswertung an den Zentralrechner von Zion. Einzig das Gehäuse zur Adaption musste selbst entworfen und gedruckt werden. Aufgrund von Reflektionen durch die ESP Lichtquelle sind zwei zusätzlich LED’s hinzu gekommen.