C64 Speed Painting by JustEpyx

Meine Söhne*innen, bald ist wieder Vatertag und ein schöner Partyscoller muss her. Dessen Vorbereitung läuft in JustEpyx Maschinenraum bereits auf Hochtouren. Wer einen Blick auf das Treiben werfen möchte kann den Prozess der Schöpfung als Speedpainting inhalieren. Die Musik der Gesamtkomposition aus Bild und Ton steuert wieder SpiderJerusalem bei. Man munkelt dessen Konterfei hätte auch gewisse Ähnlichkeit mit dem just entstandenen PartyWizard. Fiktion oder Realität ? Entscheiden Sie selbst.

Gamedev: Helft Karsten bei Little Betty Goldrush !

Hallo liebe Leutz,

vielleicht ist es euch schon aufgefallen, in letzter Zeit war es etwas ruhiger von meiner Seite. Der Grund dafür ist, dass ich derzeit an einem Projekt arbeite, das mir unglaublich am Herzen liegt.
Ich entwickle einen Singlescreen-Platformer, bei dem es darum geht, die Level so schnell wie möglich abzuschließen. Quasi ein Speedrunner! Dabei müssen alle Goldmünzen eingesammelt werden, bevor es weitergeht.

Ein spielbares Grundgerüst steht bereits, aber es gibt noch viele Details, an denen ich in den nächsten Wochen arbeiten werde. Ich plane, diesen Prozess auch live zu streamen und euch mitzunehmen, während das Spiel (hoffentlich) weiter Form annimmt.
Es wäre wirklich großartig, wenn ihr das Spiel auf eure Steam-Wunschliste setzen würdet. Das hilft enorm, damit der Steam-Algorithmus es noch mehr Spielerinnen und Spielern vorschlägt.

Freut euch auf 60 spannende Level, tolle Musik und natürlich charmante Pixelgrafik!

Vielen Dank für eure Unterstützung!

https://store.steampowered.com/app/3470940/Little_Betty_Gold_Rush

#v3 – modul2 – Bandeinheit

Nach der Anpassung des Untergestell ist das Band dran. Die Strategie ist die Gleiche, alle Erkenntnisse bzw. potentielle Verbesserungen aus dem vorherigen Funktionstest in konkrete Hardwareänderungen umsetzen. Der Materialvorrat erhält im unteren Bereich angeschrägte Seitenelemente. Damit rutscht kein Material mehr unter sondern nur noch auf das Band. Die Montage des vormals aufgeklebten Separatorblech erfolgt zur Verbesserung der Positionierung auf Profilstreben. Im unteren Bereich werden die Gegenstücke zu den Kegelführungen angebracht, womit das Band ohne viel Ausricht-Klimbim auf das Gestell gesetzt werden kann. Anschließend eine kleine Positionsanpassung der Lichtschranke, dann sind die Änderung abgefrühstückt.

Let’s play Devlab-Sokoban

Der Ein odere Andere mag sich noch an Beiträge zu JustEpyx Spielentwicklung des hauseigenen Sokobans erinnern. Zu dem Game gibt es nun einen Spieltest oder ‚Let’s play‘, wie man neumodisch sagen würde. Der Youtuber Vlad schubst die leuchtenden Steine durch das Level und versucht die Sonne auf 100 zu drücken. Sehr schön zu sehen wenn die eigene kreative Arbeit Anklang findet.

DigitalArt – anim gif

Zwei schöne Beiträge digitaler Künste welche für die Kategorie ‚anim gif compo‘ der Revision Demoparty erstellt wurden. Duckio finsprint 2 oder ‚Wer hat den Enten das Brot geklaut‘ von Jüngling mickaleus und die Marschierenden Klötze aus der Feder von DJ N4cer.

#v3 – modul1 – das Gestell

Und da geht es bereits mit Modul1 los, dem Untergestell. Die Extrusionsprofile bleiben erhalten, erlauben sie doch eine sehr flexible Anpassung an den jeweiligen Aufstellort in Bezug auf Höhe und Anstellwinkel. Lediglich die Gestellbreite ändert sich, um diese an das Band anzugleichen. Ergänzt werden zugeschnittene Bleche als Gehäuselemente. Die Montage des Bandes mit Schrauben ersetzen Kegelführungen, in welche das Band einfach eingelegt werden kann.

Loadingscreen Artwork by Epyx

Insbesondere ältere Spiele deren Bits & Bytes noch auf Kassetten gespeichert wurden hatten, bis es dann endlich mit dem Zocken losgehen konnte, eine längere Wartezeit . Diese wurde klassisch mit einem Loading Screen überbrückt, welcher gewöhnlich im Stile des Covers gestaltet war. Nun gibt es durchaus Spiele bei denen die Entwickler mangels Graphiker auf eben diesen Loading Screen verzichteten. Das schöne ist, man kann nachträglich ein Bild hinzufügen, wenn man denn jemanden findet der es erstellt. Für das alte C64 Spiel BuckRogers hat sich Epyx der Sache angenommen und im Stile des Kassettencovers aus den 80ern ein Bild für den LoadingScreen manuell nach-gepixelt. Feinstes digital Artwok

Förderband Iteration 3

Aus den Erkenntnissen des Version 2 Feldtest wird während Vollmond in einem hochkomplexen Verfahren die Essenz für eine verbesserte Version 3 herausdestilliert. Die Rekombination des Desoxyribonukleinsäurecodes des, der Feede:nden umfasst primär eine Modularisierung der Hauptkomponenten. Rahmen, Band und Elektronik werden jeweils separat modifizierbare Einheiten um den Nachbau durch Dritte zu vereinfachen. Der Rahmen besteht weiterhing aus Alu Strangprofilen, erweitert um Gehäusebleche. Der Schaltkasten wird Stark vergrößert und das Bedienpanel wandert an die Rückseite des Gestell. Das Band erhält zusätzliche Verstrebungen, abwurfschrägen und Zwischenelemente. Dann mal, Schraubendreher angespitzt und loslegen………..

Den 6040 Drachen kitzeln

Auch auf der andere Seite des postnuklearen Wuppertaler Schicksalsbergs, in Don’s Heimwerkstatt, wird weiter an einer 6040 Fräse in Kombination mit Aluminium Rohmaterial rumgespielt. Statt es bei dem mitgelieferten 2mm Fräsern zu belassen, wird sich langsam an höhere Durchmesser und eine schneller Zustellung herangetastet. Allerdings muss man sagen, daß bereits mit einem 3mm Fräser die Schallgrenze der Wohnraumtauglichkeit durchbrochen wird. Von der Geräuschentwicklung abgesehen scheint das ‚der‘ Gerät*innen durchaus mit der Mehrbelastung klarzukommen.

Umbau 6040 Fräse

An der Umbaufront der 6040 Fräsmaschine in Snowman’s Heimwerkstatt sind neue Geländegewinne zu verzeichnen. Die Steuerung und das Bedienpanel befinden sich nun integriert in einer Schublade unter dem Frästisch. Die relativ laute Membranpumpe mit ihrem offenen Wasserbad für den Kühlkreislauf der Spindel wurde durch eine leise Förderpumpe ersetzt. Zufälliger Weise passt die Pumpe perfekt in einen ausgemusterten 5Liter Kanister. Der Verschluss für den Zu / -Ablauf sowie die Spannungsversorgung wurde mit einem eigens designten und 3D gedruckten Deckel realisiert. Damit ist der Umbau erst mal abgeschlossen und das Betätigungsfeld verschiebt sich nun auf die Realisierung erster kleiner Fräs-Projekte.

Der C64: Pixel, Geduld und ein Hauch von Wahnsinn

Der Commodore 64, liebevoll C64 genannt, war in den 80ern der Rockstar der Heimcomputer – wenn Rockstars eben klingen wie ein Staubsauger mit Asthma. Mit 64 Kilobyte RAM und 16 Farben eroberte er ab 1982 über 12 Millionen Haushalte. Spiele wie „The Last Ninja“ oder „Ghosts ’n Goblins“ machten ihn unsterblich, doch der Weg zum Spaß war ein Abenteuer.

Das Laden war der wahre Endgegner. Mit der Datasette – einem Kassettenlaufwerk, das aussah wie ein Relikt aus einem Sci-Fi-B-Movie – begann die Tortur. „LOAD“, Enter, Play, und dann: Krrrrrz-tsch-tsch. Minuten später, wenn du nicht gerade zwischendurch Brötchen gebacken hast, startete das Spiel. Oder auch nicht. „LOAD ERROR“ war der C64-Weg, dir zu sagen: „Versuch’s nochmal, du Noob.“

Trotzdem hatte er Charme. Der SID-Chip zauberte Klänge, die heute Retro-Hits sind, und der Joystick überlebte Wutanfälle. Programmieren lernte man auch – meist aus Langeweile. „10 PRINT ‚C64 rockt‘; 20 GOTO 10“ war der Startschuss für viele Nerds.

Der C64 war kein High-Tech-Wunder, sondern ein liebenswerter Chaot. Wie ein Kumpel, der immer zu spät kommt, aber die besten Geschichten erzählt.

Wer den Kult für sich noch einmal aufleben lassen möchte, kann den C64 Mini anschmeißen welcher im Makerspace für Spielespaß bereit steht.

GameDev by JustEpyx

Der alte Hexenmeister Epyx braut in seinem Kessel wieder feinste Spielereien. Die Zutaten sind diesmal der 1MHz MOS6510Prozessor, ein 6581 Sound Interface Device sowie ein VIC-II Graphic Chip. Kredenzt in 6502-Assembler um den Siliziumknechten ihre Handlungsanweisungen zu geben. Die Kenner mögen es anhand der genannten Hardware bereits erraten haben, es wird ein Spiel für den allseits beliebten Heimcomputer der 80er Jahre, den C64. Möchte man nun seine kreativen Ideen in Form von bewegten Pixeln auf den Bildschirm des alten Brotkastens bringen, ist die größte Hürde erst mal den Maschinencode zu lernen. Anschließend wird in vielen vielen Einzelbefehlen ein Programm aufgebaut. Bei der ganzen Arbeit ist es um so schöner das wieder unsere kleine Werkstatt in den ersten Codezeilen ihren Platz gefunden hat. Das Game ist noch nicht fertig aber so viel sei schon mal erwähnt, es wird ein Jump & Run bei dem man Gegenstände einsammelt und gleichzeitig vor Gegnern flüchtet.

Wem es ebenfalls Spaß macht Pixel aus Prozessoren zu kitzeln, schaut mal in Epyx DiscordServer vorbei.

6040 Fräse vs. Alu

Auf der Gegenüberliegenden Seite der Wuppertaler Schicksalsberge, nicht weit entfernt von Snowman’s Minas Tirith, liegt eine zweite Enklave des Makertums. Don’s kleine Heimwerkstatt ist ebenfalls mit einer 6040 Fräse ausgestattet welche regelmäßig gegen Aluminiumklötzchen antritt. Im konkreten Fall gegen eine schalenförmigen Geometrie um ein Werkzeug für die Makerspace-Hydraulikpresse zu fertigen. Die CAD Bauteilzeichnung wird dafür um Fertigungsoperationen ergänzt womit sich wiederum Maschinencode generieren lässt. Just den Code in das Steuerprogramm geladen und schon rennt der Maschinenknecht los. Erst erfolgt eine Schruppoperation mit einem Schaftfräser welcher einen Hauptteil des Materials abträgt. Im Anschluss schlichtet ein Kugelkopffräser die finale Geometrie. Die Durchmesser der eingesetzten Fräser sind relativ klein und und die Gesamtbearbeitung dauert, im Vergleich zu Industriemaschinen, relativ lange aber erstaunlicher Weise lassen sich halbwegs annehmbare Ergebnisse realisieren.

DJN-4ceR Live in da mix

Legt den Schraubendreher bei Seite, vergesst eure Sorgen. Hoch die Hände Wochenende ! Zur musikalischen Untermalung gibt es House-gemachte Beats von TSA Kunstmäzen DJ N-4cer. So wie die alten Herren es mögen, feinstes Vinyl klassisch angemischt auf Plattenspielern. Nice

Förderband Iteration2 Feldtest

Das Förderband hat seinen Feldtest über mehrere Stunden erfolgreich absolviert und dem Schredder fleißig Nahrung in Form von Flaschendeckeln zugeführt. Durch das Update der Lichtschranke am Auslass werden immer nur ein paar Deckel in die Schneiden abgeworfen und anschließend erst mal gewartet. Wenn man sich daneben stellt wirkt das ganze relativ langsam aber mehr packt das kleine Schredderchen leider nicht. An der Unterseite wurden zusätzliche Rollen verbaut damit das Band weniger durchhängt. Insgesamt aber sehr schön und befreiend, so kann man sich in der Werkstatt anderen wertschöpfenden Tätigkeiten widmen während die Maschinenknechte im Hintergrund ihre Arbeit verrichten. Als nächstes, mit Iteration 3, einige kosmetische Maßnahmen und kleinere Probleme beheben. Zum Beispiel ist der Abstand zwischen Band und Rahmen noch zu groß so das sich Deckel zum Kuscheln and die Förderrollen legen können. So langsam biegt das Projekt in die Zielgerade ein. Aaahu

Snowmans 6040 Projekt in der Winterpause

Während der Makerspace im Kälteschlaf liegt, wird in den Heimwerkstätten weiter an Ideen getüftelt. Kreativität und Freiheitsdrang sind eng verknüpft, daher sollen die Grenzen der CAM Software einer 6040 Fräse gesprengt werden. Ab Werk ist die Steuerung auf die Software Mach3 ausgelegt, welche schon etwas in die Jahre gekommen ist und für manche Anwendungen eher eine suboptimale Lösung darstellt.

Allerdings ist das Vorhaben durchaus ambitioniert, müssen doch alle Komponenten der Steuerung ersetzt werden. Ein ESP32 Mainboard mit WLAN, die zuverlässigen TB6600-Treiber und ein neuer Frequenzumrichter ersetzten die alte Steuerung. Via Arduino IDE programmiert Snowman eine Firmware, die G-Code verarbeitet und die Fräse mit alternativen Programmen wie GRBL, HDGDL oder FAFO kompatibel macht.

Die neue Lösung ist plattformunabhängig, unterstützt Open-Source-Tools wie Candle und ermöglicht WLAN Fernsteuerung . Snowman machte die Fräse durch Handauflegen flexibler und moderner.

Nach dem Umbau kommt das Ausprobieren. Motor-Synchronisation und Kalibrierung erforderten Tests, die Stromversorgung musste stabil sein. Snowman optimiert den Code, um Verzögerungen zu vermeiden, und nutzt ein separates Netzteil für die Motoren. Insgsamt ein wundervoller Beweis für Kreativität und Tüftlergeist. Die umgebaute 6040-Fräse steht für die Makerspace-Idee: Wissen teilen und Technik zugänglich machen. Man darf gespannt sein, was er als Nächstes plant.

ZX Spectrum 48K: Ein liebenswerter Dino der Computerwelt

In den 80ern war der ZX Spectrum 48K ein Hit: 48 Kilobyte RAM, ein 3,5-MHz-Z80A-Prozessor und Gummitasten, die sich wie Marshmallows auf Fahrradschläuchen anfühlten. Tippen war ein Glücksspiel – oft löschte man aus Versehen stundenlange BASIC-Arbeit. Spiele luden mit einem Kreischen wie von einem kaputten Faxgerät, nur um dann „LOAD ERROR“ zu zeigen.

Die Grafik? Blockig, mit „Colour Clash“ Farbüberlagerungen – ein Picasso aus Pixeln. Titel wie Manic Miner forderten Fantasie: War das ein Held oder eine Wand? Kollisionen waren mehr Vorschlag als Regel. Doch genau das machte ihn liebenswert.

Er war erschwinglich, schrullig und zwang zur Kreativität. Viele lernten mit 10 PRINT „Hallo“; 20 GOTO 10 programmieren. Heute ist er ein Nostalgie-Star: Sammlerstück, Emulator-Magnet und Symbol einer Zeit, als Highscores noch auf Zettel wanderten. Der Spectrum hatte Charakter – mehr als manches moderne Gadget. Also erheben wir unsere imaginären Joysticks und stoßen auf dieses pixelige Wunder an. Möge dein Kassettenlaufwerk ewig kreischen, alter Freund und willkommen in unserer Makerspace MiniKonsolen Sammlung !

Build: Iteration 2 Belt Feeder

Die Nachfolgeversion geht an den Start. Das Spannersystem erleichtert das Straffen des Bandes ungemein. Der Materialvorrat ist nun komplett auf dem Band montiert und wird über eine Blende nur dosiert freigegeben. Flankierend erfasst eine Lichtschranke den Materialfluss und reduziert die Materialzuführung entsprechend. Die Tests werde zeigen ob der Aufbau bestand hat oder abermals angepasst werden muss. Feeders gonna Feed

Make: PCB

Glückwunsch, ihre Makerspace-Zivilisation erreicht Technologie-Level 8. Die Herstellung von Leiterplatten ist nun freigeschaltet. Entwicklungszeiten reduzieren sich um 2 Punkte und Beschaffungskosten um 3.

Je nach Elektronik Projekt ist es durchaus sinnvoll eine eigene Leiterplatte in das Vorhaben zu integrieren. In unserem Fall soll eine PCB als Motherboard dienen um die Verschaltung von Microcontroller, Sensoren und Aktoren zu vereinfachen. Für diese, eher grobschlächtige Aufgabe, eignet sich das ausfräsen von Leiterbahnen besonders gut. Die digitale Toolchain ist ähnlich zu einer Bestellung über PCB Dienstleister. Erst werden mit KiCAD Bauteile und deren Verschaltung entworfen, anschließend daraus das PCB Layout erstellt. Den Maschinencode für die Fräse erzeugt FlatCAM. Danach den Rohling schön flach fixieren, den Stichel einspannen und schon kann man auf Start drücken. Durch das Abtragen der Kupferschicht entstehen die eigentlichen Leiterbahnen. Um das Ganze mit Bauteilen bestücken zu können muss der Stichel nach getaner Arbeit gegen einen Bohrer ausgetauscht werden und schon läuft der Maschinenknecht erneut los.

2025 > 2024

Und wieder ist ein Werkstattjahr verstrichen in dem der Verein als Träger der physischen wie auch digitalen Infrastruktur auf viele schöne Projekte und Events zurückblicken kann. Dieses Jahr wieder einmal die Werkstatt leicht umgestalten, den Maschinenpark in dem hinteren Drittel der Fläche akkumulieren , so daß im Mittelteil freier Raum entsteht, welcher je nach Bedarf genutzt werden kann. Für das Format ‚Reyclingcafe‘ den Fokus zukünftig mehr auf Endprodukte statt auf den Prozess der Kunststoff-Aufbereitung legen. Die Makerspace-Projekte sollen sich weniger um Maschinen und mehr um einzelne Anwendungen drehen. Flankierend sind wieder viele schöne Events zu Förderung der Gemeinschaft gesetzt.

BeltFeeder Iteration 2

Die Erkenntnisse aus dem Feldeinsatz werden direkt in den Entwurf einer verbesserten Version gegossen. Das ganze Gerät ist nun durch vier Rollen am Gestell verschiebbar. Um das Band mittig zu halten bekommt die hintere Führungsrolle eine konische Kontur sowie seitliche Rollenführungen. Zudem kann das Band über Schrauben gespannt und ausgerichtet werden. Die Menge des Abgeworfenen Materials wird mittels Lichtschranke dosiert. Zudem erfolgt der Abwurf lediglich bei niedriger Schredder Last. Im Überlastfall erfolgt der Rücklauf über ein Wechselrelais. Zur Verminderung von EMV Problemen kommen Snubber zum Einsatz. Der Materialvorrat wandert komplett auf das Band und erhält im vorderen Bereich ein Blech um große Materialanhäufungen zu vermeiden. Tja, dafür das die erste Version am Rechner ganz gut aussah, einiges an Änderungen….

Konsolidierung der online Präsenzen

Die Inhalte der social Media Accounts des Makerspace werden zukünftig in der Präsenz der Dachorganisation TSA-Society aufgehen. Durch weniger Accounts vereinfacht sich die Verwaltung bei gleichzeitiger Steigerung der Inhaltsdichte.

Ähnliche Bestrebungen gibt es bei den über etliche Dienste verstreuten Chatgruppen. Diese werden größtenteils geschlossen und inhaltlich nach Discord verlagert. An der Stelle sinkt ebenfalls wieder der Verwaltungsaufwand und es ergeben sich vielseitige Synergien aufgrund einer gemeinsamen Präsenz auf einem zentralen Chatserver.