Kleines Game welches derzeit von dem VD Team für den Amiga entwickelt wird. Epyx beteiligt sich an der party und portiert das Spiel parallel auf den C64. Derzeit erstmal mit Platzhalter Soundtrack, drei Levels und eine Art von Gegner.
Der Amiga 500: Pixelzauberer und Kultklassiker der 80er
Ein Name, der Nostalgikerherzen höherschlagen lässt wie ein SID-Chip in voller Lautstärke! Als Commodore 1987 dieses Wunderwerk der Technik auf die Welt losließ, war es, als hätte jemand die Zukunft in ein cremefarbenes Gehäuse mit Tastatur gepackt. Mit seinen 512 KB RAM (ja, Kilobyte!) und dem mächtigen Motorola 68000-Prozessor war der Amiga 500 der Rockstar der Heimcomputer. Wer braucht schon einen PC, wenn man einen Amiga hat, der Spiele, Demos und Musik in einer Farbenpracht aus 4096 Tönen auf den Bildschirm zaubert?
Der Amiga war mehr als ein Computer – er war ein Lebensgefühl. Samstagnachmittage verbrachte man damit, Floppydisks mit Lemmings oder Turrican zu füttern, während der Diskettenlaufwerk-Sound wie ein Traktor durchs Kinderzimmer tuckerte. Der Joystick wurde zum treuen Begleiter, auch wenn er nach stundenlangem Speedball 2 fast in der Hand zerbröselte. Und wer erinnert sich nicht an die legendäre Workbench? Blau, funktional und mit einem Hauch von „Ich bin ein Profi“-Flair – selbst wenn man nur Paint-ähnliche Kunstwerke in Deluxe Paint malte.
Was den Amiga 500 so besonders machte, war seine Vielseitigkeit. Spiele? Klar, Shadow of the Beast ließ Augen blitzen und Ohren staunen. Musik? Tracker-Software wie ProTracker machte jeden Teenager zum Bedroom-DJ. Und die Demoszene! Oh, diese Demos! Bunte Sinuswellen, rotierende 3D-Würfel und Effekte, die man einem 7-MHz-Rechner nie zugetraut hätte. Der Amiga war der Beweis: Man braucht kein NASA-Budget, um Magie zu schaffen.Heute? Der Amiga 500 ist ein Relikt, das in Vitrinen oder auf Retro-Messen glänzt. Manche basteln noch an ihren Geräten, erweitern sie mit SD-Karten-Adaptern oder HDMI-Ausgängen, als wollten sie sagen: „Alter, ich bin immer noch cool!“ Und das ist er. Der Amiga 500 war nicht nur Technik – er war ein Tor zu einer Ära, in der man mit einer Diskette und einem Traum die Welt erobern konnte. Also, Staub wischen, Diskette einlegen und ab in die 80er! Eine Retro Mini Version der Legende steht im Makerspace für Zeitreisen bereit !




RepairCafe: Lampenschirm
Im Königreich Oberbarmen schleppte der Stallknecht Gernot eine zersplitterte Stehlampe in die Taverne „Zum Silbernen Makerspace“. Beim Staubsaugen hatte sein Hausdrache die Leuchte mit seinem Schweif umgestoßen. Doch Hagen, der Waffenmeister von Burgund, wirkte in seiner Alchemistenwerkstatt ein Wunder: Mit seiner dreidimensionalen Druckmaschine, einem Zaubergerät im Geiste Gutenbergs, formte er aus schimmerndem Polymer einen neuen, filigranen Leuchtschirm. Bald erstrahlte die Taverne wieder in goldenem Glanz, und Oberbarmen pries Hagens Kunst.



Projektabschluss Feeder
Ja wundervoll, alle Verbesserungen sind umgesetzt, womit das Projekt nun endet. Der Knecht aus Gummi und Metall steht als fester Bestandteil in der Recyclingecke und füttert den Schredder kontinuierlich mit Kunststoff-Leckereien. Man muss also nicht mehr Stunden vor dem Schredder verbringen und stupide Teile einwerfen sondern kann sich wichtigeren Themen widmen. Wir erinnern uns, das Projekt war Teil einer Funding Kampagne von Precious Plastic zur Verbesserung von Mikro-Recyclingsystemen, welche uns in dem Rahmen ein Budget für die Verwirklichung des Vorhabens zu Verfügung gestellt haben. Im Vorfeld wurde ein Kosten- und ein Zeitplan veranschlagt, danach musste der Projektfortschritt regelmäßig rückgemeldet werden. Im Ergebnis was das Projekt leicht über Zeitplan aber unter Budget, die Arbeitsstunden wurden komplett ehrenamtlich abgeleistet. Na dann, nach dem Projekt ist vor dem Projekt, auf zum nächsten Vorhaben. Der Detailinteressierte Leser möge über die Qualität des einfach gehaltenen Handyvideos hinweg sehen 🙂
mickaleus – beierse muziek
Musikalisch geht es direkt weiter mit dem nächsten Track, diesmal von Jüngling mickaleus welcher seine Ode an die Freude als inneren künstlerischen Ausdruck in Form von Tracker music auf der diesjährigen Outline Party in der Kategorie Music compo veröffentliche und den 10. Platz erreichte. Hardcore never dies !
DJ N-4ceR | Long Range Fire
Ritter der Apocalypse, Guhle, Jünger der heiligen exponentiell ansteigenden Neutronenreaktion. Es gibt wieder feinste Klänge……. NJoy
Atari 400: Der knuddelige Kasten, der die 80er rockte
Stellt euch vor, es ist 1979. Die Welt trägt Schlaghosen, Disco regiert die Charts, und irgendwo in einem kalifornischen Labor wird ein Gerät geboren, das aussieht, als hätten ein Toaster und eine Schreibmaschine ein Baby bekommen: der Atari 400. Dieser kleine, braun-orangefarbene Klotz war der Underdog der frühen Heimcomputer-Ära der Herzen eroberte – wie ein VW Käfer der Computerwelt. Mit einem MOS 6502 Prozessor (1,79 MHz) und 4 KB RAM war der Atari 400 ein Zwerg nach heutigen Maßstäben. Doch Spiele wie Star Raiders oder Pac-Man brachten Arcade-Magie ins Wohnzimmer. Die Pixel-Grafik wirkte impressionistisch, aber für 80er-Kids pure Hollywood-Magie. Der POKEY-Chip lieferte Sounds zwischen Sci-Fi-Film und defektem Faxgerät. Die Boulder Dash-Melodie – Ein Ohrwurm, der bis heute nachhallt. Diese Töne waren der Soundtrack einer Generation. Der Atari 400 war erschwinglich und das „Volksmodell“ neben dem Atari 800. Familien kauften ihn für „Bildung“, doch meistens wurde Space Invaders gespielt. Nerds programmierten in BASIC, Eltern staunten über bunte Pixel am Fernseher. Er war nicht perfekt, aber ein Wegbereiter der Technik in Haushalte brachte – ein Symbol für die aufregenden Anfänge der Computer-Ära. Diese gute Stück darf in unserer Makerspace Retro-Konsolen Sammlung natürlich nicht fehlen und steht für eine Zeitreise in die 80er bereit.



12″ Vinyl Record DJ N4cer, TSA-Friends & Chris Hülsbeck
Der Chef de la cuisine musicale DJ-n4cer kredenzt das feinste melodische Filet Mignon des Jahres. Diesmal nicht nur mit einem eigenen Track, sondern einem kompletten Album ! Neben Stücken befreundeter TSA-Musiker wie Core, rimmla(e)r und Skyrunner ist ebenfalls ein Song von Retro-Legende Chris Hülsbeck enthalten. Um das Schmankerl perfekt zu machen, steuerte rimmla(e)r neben dem erwähnten Track zusätzlich das Cover-Design bei. Kultstatus erreicht das Werk jetzt schon durch eine eigene Auflage als 12″ Vinyl-Schallplatte.
Wer ebenfalls ein Stück der begrenzten Edition sein Eigen nennen möchte, möge den Pre-Order Breich besuchen.
C64GFX.com CharSet Logo Compo 2025
Time to push those pixels like it’s 1989! Unter dem Motto veranstaltet die Plattform C64GFC.com einen kleinen C64 Logowettbewerb. Epyx ist für die Gruppe wieder gesichert kreativextrem mit einem ‚TSA Gaming Logo‚ in der Kategorie C64 Graphics sowie einem ‚TSA Adventure Logo‚ in der Kategorie mixed dabei.
Wobei es sich bei den Logos nicht um einfache Bilddateien handelt wie es der ein oder andere vielleicht von Zeichenprogrammen kennt. Der Graphikchip des C64 beherrscht nur 256 Zeichen welche sich in zwei Zeichensätze aufteilen aus denen wiederum das Logo zusammen gesetzt wurde.


In der Praxis clickt man also keinen Pinsel und ne Farbe an um ein Bild zu erstellen sondern muss die einzelnen Zeichen des Zeichensatzes ändern und diese dann als Logo zusammen setzen. Die Dimension des kreativen Schöpfens erweitert sich also um das nerdige programmieren auf einem Uraltrechner. Sehr geil. Wer mag ist eingeladen zu voten auf C64GFX.com.


C64 Speed Painting by JustEpyx
Meine Söhne*innen, bald ist wieder Vatertag und ein schöner Partyscoller muss her. Dessen Vorbereitung läuft in JustEpyx Maschinenraum bereits auf Hochtouren. Wer einen Blick auf das Treiben werfen möchte kann den Prozess der Schöpfung als Speedpainting inhalieren. Die Musik der Gesamtkomposition aus Bild und Ton steuert wieder SpiderJerusalem bei. Man munkelt dessen Konterfei hätte auch gewisse Ähnlichkeit mit dem just entstandenen PartyWizard. Fiktion oder Realität ? Entscheiden Sie selbst.
Gamedev: Helft Karsten bei Little Betty Goldrush !
Hallo liebe Leutz,
vielleicht ist es euch schon aufgefallen, in letzter Zeit war es etwas ruhiger von meiner Seite. Der Grund dafür ist, dass ich derzeit an einem Projekt arbeite, das mir unglaublich am Herzen liegt.
Ich entwickle einen Singlescreen-Platformer, bei dem es darum geht, die Level so schnell wie möglich abzuschließen. Quasi ein Speedrunner! Dabei müssen alle Goldmünzen eingesammelt werden, bevor es weitergeht.
Ein spielbares Grundgerüst steht bereits, aber es gibt noch viele Details, an denen ich in den nächsten Wochen arbeiten werde. Ich plane, diesen Prozess auch live zu streamen und euch mitzunehmen, während das Spiel (hoffentlich) weiter Form annimmt.
Es wäre wirklich großartig, wenn ihr das Spiel auf eure Steam-Wunschliste setzen würdet. Das hilft enorm, damit der Steam-Algorithmus es noch mehr Spielerinnen und Spielern vorschlägt.
Freut euch auf 60 spannende Level, tolle Musik und natürlich charmante Pixelgrafik!
Vielen Dank für eure Unterstützung!
https://store.steampowered.com/app/3470940/Little_Betty_Gold_Rush




#v3 – modul2 – Bandeinheit
Nach der Anpassung des Untergestell ist das Band dran. Die Strategie ist die Gleiche, alle Erkenntnisse bzw. potentielle Verbesserungen aus dem vorherigen Funktionstest in konkrete Hardwareänderungen umsetzen. Der Materialvorrat erhält im unteren Bereich angeschrägte Seitenelemente. Damit rutscht kein Material mehr unter sondern nur noch auf das Band. Die Montage des vormals aufgeklebten Separatorblech erfolgt zur Verbesserung der Positionierung auf Profilstreben. Im unteren Bereich werden die Gegenstücke zu den Kegelführungen angebracht, womit das Band ohne viel Ausricht-Klimbim auf das Gestell gesetzt werden kann. Anschließend eine kleine Positionsanpassung der Lichtschranke, dann sind die Änderung abgefrühstückt.



Star Group by Rimmler
Rimmlers neuste musikalische Ode, der Öffentlichkeit als Beitrag zur Mountain Bytes 2025 Demoscene Party zugänglich gemacht. NJOY
Let’s play Devlab-Sokoban
Der Ein odere Andere mag sich noch an Beiträge zu JustEpyx Spielentwicklung des hauseigenen Sokobans erinnern. Zu dem Game gibt es nun einen Spieltest oder ‚Let’s play‘, wie man neumodisch sagen würde. Der Youtuber Vlad schubst die leuchtenden Steine durch das Level und versucht die Sonne auf 100 zu drücken. Sehr schön zu sehen wenn die eigene kreative Arbeit Anklang findet.
Loadingscreen Artwork by Epyx
Insbesondere ältere Spiele deren Bits & Bytes noch auf Kassetten gespeichert wurden hatten, bis es dann endlich mit dem Zocken losgehen konnte, eine längere Wartezeit . Diese wurde klassisch mit einem Loading Screen überbrückt, welcher gewöhnlich im Stile des Covers gestaltet war. Nun gibt es durchaus Spiele bei denen die Entwickler mangels Graphiker auf eben diesen Loading Screen verzichteten. Das schöne ist, man kann nachträglich ein Bild hinzufügen, wenn man denn jemanden findet der es erstellt. Für das alte C64 Spiel BuckRogers hat sich Epyx der Sache angenommen und im Stile des Kassettencovers aus den 80ern ein Bild für den LoadingScreen manuell nach-gepixelt. Feinstes digital Artwok

Der C64: Pixel, Geduld und ein Hauch von Wahnsinn
Der Commodore 64, liebevoll C64 genannt, war in den 80ern der Rockstar der Heimcomputer – wenn Rockstars eben klingen wie ein Staubsauger mit Asthma. Mit 64 Kilobyte RAM und 16 Farben eroberte er ab 1982 über 12 Millionen Haushalte. Spiele wie „The Last Ninja“ oder „Ghosts ’n Goblins“ machten ihn unsterblich, doch der Weg zum Spaß war ein Abenteuer.
Das Laden war der wahre Endgegner. Mit der Datasette – einem Kassettenlaufwerk, das aussah wie ein Relikt aus einem Sci-Fi-B-Movie – begann die Tortur. „LOAD“, Enter, Play, und dann: Krrrrrz-tsch-tsch. Minuten später, wenn du nicht gerade zwischendurch Brötchen gebacken hast, startete das Spiel. Oder auch nicht. „LOAD ERROR“ war der C64-Weg, dir zu sagen: „Versuch’s nochmal, du Noob.“
Trotzdem hatte er Charme. Der SID-Chip zauberte Klänge, die heute Retro-Hits sind, und der Joystick überlebte Wutanfälle. Programmieren lernte man auch – meist aus Langeweile. „10 PRINT ‚C64 rockt‘; 20 GOTO 10“ war der Startschuss für viele Nerds.
Der C64 war kein High-Tech-Wunder, sondern ein liebenswerter Chaot. Wie ein Kumpel, der immer zu spät kommt, aber die besten Geschichten erzählt.
Wer den Kult für sich noch einmal aufleben lassen möchte, kann den C64 Mini anschmeißen welcher im Makerspace für Spielespaß bereit steht.



ZX Spectrum 48K: Ein liebenswerter Dino der Computerwelt
In den 80ern war der ZX Spectrum 48K ein Hit: 48 Kilobyte RAM, ein 3,5-MHz-Z80A-Prozessor und Gummitasten, die sich wie Marshmallows auf Fahrradschläuchen anfühlten. Tippen war ein Glücksspiel – oft löschte man aus Versehen stundenlange BASIC-Arbeit. Spiele luden mit einem Kreischen wie von einem kaputten Faxgerät, nur um dann „LOAD ERROR“ zu zeigen.
Die Grafik? Blockig, mit „Colour Clash“ Farbüberlagerungen – ein Picasso aus Pixeln. Titel wie Manic Miner forderten Fantasie: War das ein Held oder eine Wand? Kollisionen waren mehr Vorschlag als Regel. Doch genau das machte ihn liebenswert.
Er war erschwinglich, schrullig und zwang zur Kreativität. Viele lernten mit 10 PRINT „Hallo“; 20 GOTO 10 programmieren. Heute ist er ein Nostalgie-Star: Sammlerstück, Emulator-Magnet und Symbol einer Zeit, als Highscores noch auf Zettel wanderten. Der Spectrum hatte Charakter – mehr als manches moderne Gadget. Also erheben wir unsere imaginären Joysticks und stoßen auf dieses pixelige Wunder an. Möge dein Kassettenlaufwerk ewig kreischen, alter Freund und willkommen in unserer Makerspace MiniKonsolen Sammlung !



